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Messerscharf
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Hans Nolte schließt sich nach einem abgebrochenen Studium den Nationalsozialisten an. Seine NS-Karriere beginnt 1933 in seiner Heimatstadt Papenburg. HJ-Unterbannführer Nolte beteiligt sich im Mai 1933 an der Gleichschaltung der katholisch-konservativen Ems-Zeitung. Belohnt wird er dafür mit der Schriftleitung der Papenburger Zeitung und obendrein zum Kreis-Presseamtsleiter ernannt. Ende 1933: plötzlicher Rausschmiss! Warum? Der Übereifrige war an Gevatter Alkohol gescheitert und über sich selbst und ausgelegte NS-Fallstricke gestolpert. Zur Bewährung wird der ´´Sünder´´ zum Reichsarbeitsdienst abgeschoben. Schnell arbeitet er sich bis zum Pressesprecher des Oldenburger Gau-Arbeitsführers hoch. Nächste Stationen: Oldenburger Landesstelle des Propagandaministeriums, Presse-Zensor, 1937 Schriftleiter bei den Neuen Volksblättern in Osnabrück. Schon wieder tappt Nolte in eine Falle und wird erneut entlassen. Erst einmal Heirat, dann - nach einem kurzen Intermezzo am Lüneburger Tageblatt - findet er im Februar 1939 seine endgültige berufliche Heimat in Celle als Schriftleiter der Celleschen Zeitung. Von nun an macht er alles richtig. ´´No´´ tritt keinem PG mehr auf die Füße und wird Kreis-Presseamtsleiter. Sein Lebenstraum erfüllt sich, als er 1942 in die ´´Leibstandarte Adolf Hitler´´ aufgenommen wird. Aber auch in der SS bleibt dem fanatischen Weltanschauungskrieger ein Aufstieg versagt. Erst in Gefangenschaft und Internierung findet PG Nolte endlich die ersehnte Anerkennung - bei mitgefangenen NS-Größen. Noch hinter Stacheldraht schließt er sich der nationalsozialistischen ´´Bruderschaft´´ an. Kaum in Freiheit, ist er dabei, als es gilt, die Flucht Adolf Eichmanns nach Argentinien vorzubereiten. Abrupt beendet er seine Untergrundarbeit, weil er 1951 endlich wieder als Journalist bei der ´´Celleschen´´ anfangen darf. ´´Sportredakteur´´ Nolte bleibt sich treu und versteht es, bis in sein letztes Lebensjahr, 1978, seine Überzeugung publizistisch zu verbreiten.

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Stand: Feb 14, 2019
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Wer war der Apostel Paulus?
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Vorwort Das Christentum ist ohne das Wirken des Apostels Paulus nicht vorstellbar. Paulus hat durch seine Missionstätigkeit den Aufstieg des Christentums zur Weltreligion eingeleitet. Mit seinen im Neuen Testament gesammelten Briefen hat er der christlichen Theologie den Weg gewiesen. Fast zweitausend Jahre ist dies nun her; für uns heutige Leser ist der Zugang zu seinem Denken nicht leicht. Wir benötigen Hinweise zum Verständnis der Person des Apostels, zum speziellen Charakter seiner Schriften und zu deren religionsgeschichtlichem Hintergrund. Eine solche Einführung will das vorliegende Buch bieten. Es entstand vor rund sechzig Jahren. Dem Berner Theologen Martin Werner (1887-1964) war es ein Anliegen - neben seiner Tätigkeit an der Universität -, Themen der Theologie auch mit interessierten ´´Laien´´ zu besprechen. So wirkte er regelmäßig bei den ´´Arcegno-Wochen´´ mit, zu denen im ´´Campo Pestalozzi´´ im Tessin Mitglieder von Schweizer reformierten Gemeinden zusammenkamen. Im September 1956 behandelte M. Werner das Thema ´´Paulus´´. 1963/64 veröffentlichte er die Vorträge als Artikelserie im ´´Schweizerischen Reformierten Volksblatt´´. Da davon nur noch einige wenige Exemplare in Bibliotheken zugänglich sind, entstand das Vorhaben einer Neuausgabe. Martin Werners jetzt hundertjährig in Bern lebende Tochter, Frau Dr. Gertrud Hofer-Werner, gab dazu dankenswerter Weise ihre Erlaubnis. Der Text wurde an die geltenden Rechtschreibregeln angepasst sowie hier und da stilistisch bearbeitet. Bei der Abkürzung der biblischen Bücher waren die ´´Loccumer Richtlinien´´ maßgebend. Der Wortlaut der biblischen Zitate wurde in der von M. Werner gewählten Fassung belassen. Werner spannt einen weiten Bogen von geschichtlichen Fragen bis hin zur Bedeutung des Paulus für unser gegenwärtiges Christsein. Die Schlüssigkeit seiner Darstellung besticht. So ist die Lektüre anregend und weckt Interesse an einer weiteren Beschäftigung mit dem Apostel. Vielleicht ist Martin Werners Interpretation gerade heute aktuell: sie erschließt den von Christus ausgehenden Geist der Freiheit. Wuppertal, im April 2018 Jochen Streiter

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Stand: Feb 14, 2019
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Gesammelte Gedichte und Prosa
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Georg Trakl: Gesammelte Gedichte und Prosa Gedichte (Ausgabe 1913): Entstanden 1909-1913. Erstdruck: Leipzig (Kurt Wolff) 1913. Einzelne Gedichte wurden zuvor bereits in Zeitschriften, vor allem in ´´Der Brenner´´ (Innsbruck), publiziert. Sebastian im Traum: Entstanden 1912-1914. Erstdruck: Leipzig (Kurt Wolff) 1914 (recte 1915). Die Mehrzahl der Gedichte wurde zuvor bereits im ´´Brenner´´ publiziert. Veröffentlichungen im ´´Brenner´´ 1914-15: Entstanden 1914. Erstdruck in: Der Brenner (Innsbruck), Bd. 8, 1914 bzw. in: Brenner- Jahrbuch 1915, Innsbruck 1915. Sonstige Gedichtveröffentlichungen: Erstdruck zwischen 1908 und 1914. Traumland. Eine Episode: Erstdruck in: Salzburger Volksblatt, 12.5. 1906. Aus goldenem Kelch. Barrabas: Erstdruck in: Salzburger Volksblatt, 30.6. 1906. Aus goldenem Kelch. Maria Magdalena: Erstdruck in: Salzburger Volksblatt, 14.7.1906. Verlassenheit: Erstdruck in: Salzburger Zeitung, 20.12.1906. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Georg Trakl: Das dichterische Werk. Auf Grund der historisch-kritischen Ausgabe von Walther Killy und Hans Szklenar bearbeitet von Friedrich Kur, München: Deutscher Taschenbuchverlag, 1972. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: Feb 14, 2019
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Kasseläner Jungen
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Ab 1895 schrieb Philipp Scheidemann für verschiedene sozialdemokratische Zeitungen, seit 1905 auch für das Casseler Volksblatt in seiner Heimatstadt. Neben politischen Artikeln veröffentlichte er dort unter dem Pseudonym Henner Piffendeckel sonntäglich ab 1909 diese ´´Mundartliche Geschichderchen´´, die ab 1910 als Buch in mehreren Auflagen erschienen.

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Stand: Feb 14, 2019
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Johannes Ochsenbauer Trio feat. John Marshall -...
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Mainstream-Jazz von solcher Souveränität hört man nicht mehr oft in Europa. (Jazzpodium). Tizian Jost (p), Michael Keul (dr) und Johannes Ochsenbauer (b) überzeugen mit ihrer Spielkultur, die ganz in der Tradition wegweisender Jazztrios wie denen von Oscar Peterson oder Bill Evans steht: maßgeschneiderte Arrangements für drei Individuen, die gleichberechtigt musikalisch miteinander kommunizieren und kreativ und spielfreudig zu einem Ganzen verschmelzen - klassischer Jazz in Reinform (Augsburger Allg.). Für ihr Programm zum zehnjährigen Bandjubiläum unter dem Motto Never change a swingin team haben die Drei den amerikanischen Weltklasse-Trompeter John Marshall (Oberbayerisches Volksblatt) ins Boot geholt, der u.a. in den Bands von Benny Goodman, Dizzy Gillespie und Lionel Hampton spielte. Der international gefeierte Star, seit 1992 Solotrompeter der WDR Big Band, glänzt dabei nicht nur am Flügelhorn, sondern überzeugt auch mit famosen Gesangsdarbietungen in bester Chet Baker-Manier: der perfekte Partner für das virtuose Trio (Augsburger Allgemeine). Johannes Ochsenbauer, bekannt für seine ebenso locker wie straight swingenden Basssaiten (Schwäbische Zeitung), ist mit verschiedenen Ensembles - u.a. mit Don Menza, Harry Sokal und Klaus Reichstaller - im In- und Ausland unterwegs. Tizian Jost, Professor für Jazzpiano an der Münchner Musikhochschule, ist geschätzter Partner zahlreicher Bands und Künstler, darunter etwa das Wine & Roses Swing Orchestra oder Till Brönner. Er schaufelt mit seinem Piano elegante Akkorde unter die Improvisationen seiner Mitmusiker. Und er brilliert selbst solistisch, dass es eine Freude ist. (SZ) Michael Keul ist ein in allen Stilen beschlagener Schlagzeuger, seine besondere Liebe gilt aber den klassischen Stilen. (SZ) Als einer der meistbeschäftigten Jazzdrummer Süddeutschlands spielt er u.a. mit Scott Hamilton, Red Holloway und Dusko Goykovic.

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Stand: Feb 16, 2019
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Verführung zur Ehe (eBook, ePUB)
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England, 1817. Nach dem Tod ihrer Eltern ist die liebreizende Kate Malvern vollkommen mittellos. Da kommt die Einladung von Lady Minerva Broome, einer entfernten Verwandten, gerade recht. Sie nimmt Kate mit auf das einsam gelegene Herrenhaus Staplewood und überschüttet die junge Frau mit Geschenken und Nettigkeiten. Obwohl Kate sich tief in ihrer Schuld sieht, wird sie schon bald misstrauisch. Was führt ihre resolute Tante wirklich im Schilde? ´´Verführung zur Ehe´´ (im Original: ´´Cousin Kate´´) ist ein herzerfrischender Liebesroman mit einer spannenden Krimihandlung - jetzt als eBook bei beHEARTBEAT. ´´Das Lokalkolorit im Verein mit der sympathischen Hauptakteurin sind geradezu Garanten für vergnügliche Lesestunden.´´ Salzburger Volksblatt ´´Ein echter Georgette-Heyer-Roman: Angefüllt mit Geist, Witz und Ironie, verrät er Wirklichkeitsnähe wie Verständnis für die kleinen Eigenarten und Schwächen der Menschen.´´ Telegraf, Berlin

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 14, 2019
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Fliegende Volksblätter, als Buch von Johann Schlez
€ 25.90 *
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Fliegende Volksblätter,:zur Verdrängung schädlicher, oder doch geschmackloser Volkslesereyen Johann Schlez

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 19, 2018
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Die Maje, 1862, Vol. 5 als Buch von W. O. von Horn
€ 43.99 *
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Die Maje, 1862, Vol. 5:Ein Volksblatt für Alt und Jung im Deutschen Vaterlande (Classic Reprint) W. O. von Horn

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Feb 14, 2019
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Various - Schlager - Politparade (4-CD Box Set)
€ 39.95 *
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4-CD Box (LP-Format) mit 32-seitigem Buch, 68 Einzeltitel. Spieldauer ca. 286 Minuten. Bekannt von Film, Funk, Fernsehen sind sie längst, unsere Starpolitiker - wie es sich für echte Show-Stars gehört. Ihre Tourneen haben, besonders zu Wahlzeiten, volle Häuser und ihre Einschaltquoten können sich sehen lassen. Alle vier Jahre wieder rüsteten sich die linksrheinischen Schwarz-, Rot- und Goldkehlchen zum letzten Gefecht. Da fliegen die Fetzen, da wackelt die Wand, da kracht´s im Gebälk, da bleibt kein Auge trocken. Kein Mikro ist vor ihnen sicher, kein Stimmband wird geschont, wenn es darum geht, Brusttöne der Überzeugung zum Klingen zu bringen. Wer Ohren hat, zu hören, der ahnte bereits bei den A-capellas im Bonner Bundeshaus, wie gut sich mit Volkes Stimme singen lässt. Ein Traum wurde Wirklichkeit: zu wortgewaltiger Rhetorik von ciceronischen Schliff gesellten sich Herr Rhythmus und Frau Melodie und schickten uns die Männer unserer Wahl direkt nach Haus in die gute Stube. Erst auf den heimischen Platten-Spieler, jetzt, des großen Erfolges wegen, auf den Hi-Tec-CD-Player: ´Wie die Alten singen´ - ´Pol(h)itparade 1´ (´Musik aus Studio Bonn´) - ´Pol(h)itparade 2´ (´Die Liedermacher aus Bonn´) - 2x ´Bonn apart´ und, gewissermaßen als rhetorisches Glanzstück des Polit-Satire-Pakets, ´Lübke ... redet für Deutschland´. Nun singen sie wieder - die Liedermacher aus Bonn. Aus sieben schwarzen Scheiben wurde eine CD-Box im Vierer-Pack geschnürt, mit den Highlights der Bonner Hitparade. Aufpoliert und reaktiviert Schmidt und Barzel, Scheel und Kohl, Dregger und Genscher, zu neuem Leben erweckt auch Lübke und Carstens, Wehner, Brandt und Strauß. Wahrlich, da ist Musik drin, wenn FJS unterhalb der Main-Gürtellinie die weißblaue Werbetrommel rührt: ´Deutschland braucht Bayern!´ Wer kommt schon aus dem Tritt, wenn Barzel den Widerstands-Tango intoniert oder Brandt sein ´Das ist gut!´ röhrt? Wer ist schon frei von rhythmischen Zuckungen, wenn ´Orgel´-Kanzler Helmut sein Laboratorium ´Etwas lernen, etwas leisten!´ schmidt-schnauzt? Für Eckhard Henscheid, den Cheftexter der ´Titanic´, gehören Volker Kühns Satire-Collagen, mit denen er die Bonner Politiker beim Wort nimmt, ´dauerhaft zu den Sternstunden der Sprechschallplatten-Geschichte´. Und so urteilt der Rest der Presse: Hervorragend (´Die Zeit´), Platte des Monats (´Pardon´), Prächtig gemacht! (´NRZ´), Barzel-Tango! (´Der Spiegel´), Unterhaltung mit Tiefgang (´Frankfurter Abendpost/Nachtausgabe´), Stark hitverdächtig (´Stuttgarter Nachrichten´), Mordsmäßig komisch (´TZ, München´), Pop-Platte des Jahres (´BZ, Berlin´), Schallplatten-Hit! (´Süddeutsche Zeitung´), Spaß mit doppeltem Boden (´Gong´), Ein Riesen-Spaß (´Konkret´), Auszeichnungswürdig (´Musikspiegel´), Echte Leistung (´Industrie- und Handels-Revue´), Zwerchfellmassagen ... Originellste Platte der Saison (´Petra´), Plattenknüller, Oratorium ohnegleichen (´Hamburger Morgenpost´), Marktlücke, eine echte Leistung (´Westdeutsche Zeitung´), Ein großer Jux (´Frankfurter Neue Presse´), Als Hit einfach Spitze (´Heilbronner Stimme´), Lachanfall - ohne Krampf und Kalauer (´Frankfurter Rundschau´), Starke Stücke (´Kölner Stadtanzeiger´), Umwerfendes Kabinettstückchen (´Funk- und Fernseh-Journal´), Alles authentisch (´Berliner Morgenpost´), Bombenidee (´Norddeutsche Rundschau´), Mammutproduktion (´Spandauer Volksblatt´), Hitparade-verdächtig (´Kölner Express´), Musterhaft hervorragend (´Münstersche Zeitung´), Eine echte Marktlücke (´Rheinische Post´), Originalton ohne Retusche (´Abendzeitung, München´), Gedächtnisstütze für Debattenfans ... eine Opera semiseria (´Münchner Merkur´), Tolle Idee in faszinierender Weise verwirklicht (´Neunkircher Stadtanzeiger´), Zu empfehlen (´Cellesche Zeitung´), Lacherfolg (´Discotheken-Rundschau´), Ein Heidenspaß (´Musik-Boutique´), Kühns Clou ist die Bloßstellung der Politphrase (´Die Schallplatte´), Handel meldet Ausverkäufe ... eine echte Dokumentation (´Musikmarkt´), Rarität (´Pro + Contra´), Das gab´s noch nie ... witziger Einfall (´Nördlinger Wochenblatt´), verschenken, massenweise (´Sing mit´), Fazit: Bonn erträglich (´Münchner Monat´), Eine Karikatur nach Noten (´Das deutsche Bildungsmagazin´), Ein Leckerbissen (´Braunschweiger Zeitung´).

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Feb 5, 2019
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Aus der Heimath, 1862 als Buch von Emil Adolf R...
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Aus der Heimath, 1862:Ein Naturwissenschaftliches Volksblatt (Classic Reprint) Emil Adolf Rossmässler

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Stand: Feb 14, 2019
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Die Maje, 1864, Vol. 7 als Buch von Wilhelm Oer...
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Die Maje, 1864, Vol. 7:Ein Volksblatt für Alt und Jung im Deutschen Vaterlande (Classic Reprint) Wilhelm Oertel von Horn

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Feb 14, 2019
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Djihad Paradise
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Eine faszinierende und erschütternde Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des Islamismus.Berlin Alexanderplatz: Julian Engelmann alias Abdel Jabbar Shahid betritt eine Shoppingmall. Er trägt einen Sprengstoffgürtel und will alle Ungläubigen auslöschen. Da ruft ein Mädchen seinen Namen. Julian hält inne. Er kennt diese Stimme und erinnert sich: An seine große Liebe Romea und die Zeit vor ´´Djihad Paradise´´. Wie er zu dem wurde, der er jetzt ist. Doch Julian ist sich seiner göttlichen Mission sicher. Oder nicht? Für Zweifel ist es längst zu spät.´´In ´Djihad Paradise´ erzählt Anna Kuschnarowa fesselnd von Jugendlichen, die auf ihrem Weg ins Leben so oft gestolpert sind, dass sie das nächste verlockende Angebot annehmen. Dabei nimmt sie die Beweggründe so ernst, dass ihr Roman aufwühlt und überzeugt.´´ Frankfurter Rundschau ´´Ein Buch wie ein Rausch.´´ Radio Fritz ´´Faszinierend und spannend zugleich.´´ Westdeutsche Zeitung ´´Kuschnarowas Roman erklärt, hinterfragt - und fesselt gleichermaßen.´´ Bücher Magazin des Kölner Stadt-Anzeigers ´´Ein spannendes, einfühlsames und lesenswertes Buch.´´ Volksblatt ´´Die Darstellung ist authentisch, das Thema aufrüttelnd, das Ende katastrophal. Eine Geschichte, die hängen bleibt.´´ Libelle ´´´Djihad Paradise´ steht nicht einen Moment lang still. Abwechselnd von Romea und von Julian erzählt, jagt es atemlos von einem Ereignis zum nächsten, bis zum dramatischen Ende. Ein Buch wie ein Rausch.´´ Radio Fritz ´´´Djihad Paradise´ fordert dem Leser vieles ab. Anna Kuschnarowa dringt aber auch in fremde Welten ein und öffnet den Blick für das Andere, Unbekannte ohne es nicht auch kritisch zu betrachten.´´ karinhahnrezensionen.com ´´Ein brisantes und aktuelles Thema spannend, aufrüttelnd und mit authentischen Charakteren in einer lockeren, lebendigen Sprache verpackt. Perfekt und stimmig die orientalisch anmutende Gestaltung des Covers.

Anbieter: myToys.de
Stand: Feb 8, 2019
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