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Buch - Miese kleine Morde
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Leckerbissen für Krimi-Liebhaber: ein schwarzhumoriger Kurzkrimi von Bestsellerautor Jussi Adler-OlsenEine rabenschwarze GeschäftsideeWie freimütig diese Frauen doch reden! Sitzen beim Friseur und beratschlagen mit ihm oder ihrer besten Freundin, wie sie sich am besten ihres Ehemanns entledigen könnten. Lars Hansen, gerade selbst von seiner Frau verlassen und in akuten Geldnöten, muss nicht lange überlegen. Was für eine Geschäftsidee! Ja, gegen eine anständige Bezahlung kann er die Damen nachhaltig von ihren Gatten erlösen. Nur Blut darf dabei nicht fließen, auf keinen Fall. Und so scheffelt Hansen ein kleines Vermögen, der Bedarf scheint groß, seine Methode unangreifbar. Doch dann geschieht etwas, das die Konstruktion seines neuen Doppellebens maximal ins Wanken bringt.´´Großartiges, wenn auch kurzes Lesevergnügen!´´Beate Schräder, Bocholter-Borkener Volksblatt 09.10.2018Adler-Olsen, JussiJussi Adler-Olsen veröffentlicht seit 1997 Romane, seit 2007 die erfolgreiche Serie um Carl MŤrck vom Sonderdezernat Q. Mit den Thrillern ´Erbarmen´, ´Schändung´, ´Erlösung´, ´Verachtung´, ´Erwartung´ und ´Verheißung´ sowie mit seinen Romanen ´Das Alphabethaus´, ´Das Washington Dekret´ und ´TAKEOVER. Und sie dankte den Göttern´ stürmt er die internationalen Bestsellerlisten. Seine vielfach preisgekrönten Bücher erscheinen in über 40 Ländern und werden mehrfach verfilmt.

Anbieter: Yomonda.de
Stand: 08.05.2019
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Djihad Paradise
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Eine faszinierende und erschütternde Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des Islamismus.Berlin Alexanderplatz: Julian Engelmann alias Abdel Jabbar Shahid betritt eine Shoppingmall. Er trägt einen Sprengstoffgürtel und will alle Ungläubigen auslöschen. Da ruft ein Mädchen seinen Namen. Julian hält inne. Er kennt diese Stimme und erinnert sich: An seine große Liebe Romea und die Zeit vor ´´Djihad Paradise´´. Wie er zu dem wurde, der er jetzt ist. Doch Julian ist sich seiner göttlichen Mission sicher. Oder nicht? Für Zweifel ist es längst zu spät.´´In ´Djihad Paradise´ erzählt Anna Kuschnarowa fesselnd von Jugendlichen, die auf ihrem Weg ins Leben so oft gestolpert sind, dass sie das nächste verlockende Angebot annehmen. Dabei nimmt sie die Beweggründe so ernst, dass ihr Roman aufwühlt und überzeugt.´´ Frankfurter Rundschau ´´Ein Buch wie ein Rausch.´´ Radio Fritz ´´Faszinierend und spannend zugleich.´´ Westdeutsche Zeitung ´´Kuschnarowas Roman erklärt, hinterfragt - und fesselt gleichermaßen.´´ Bücher Magazin des Kölner Stadt-Anzeigers ´´Ein spannendes, einfühlsames und lesenswertes Buch.´´ Volksblatt ´´Die Darstellung ist authentisch, das Thema aufrüttelnd, das Ende katastrophal. Eine Geschichte, die hängen bleibt.´´ Libelle ´´´Djihad Paradise´ steht nicht einen Moment lang still. Abwechselnd von Romea und von Julian erzählt, jagt es atemlos von einem Ereignis zum nächsten, bis zum dramatischen Ende. Ein Buch wie ein Rausch.´´ Radio Fritz ´´´Djihad Paradise´ fordert dem Leser vieles ab. Anna Kuschnarowa dringt aber auch in fremde Welten ein und öffnet den Blick für das Andere, Unbekannte ohne es nicht auch kritisch zu betrachten.´´ karinhahnrezensionen.com ´´Ein brisantes und aktuelles Thema spannend, aufrüttelnd und mit authentischen Charakteren in einer lockeren, lebendigen Sprache verpackt. Perfekt und stimmig die orientalisch anmutende Gestaltung des Covers.

Anbieter: myToys.de
Stand: 10.05.2019
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Deutsche Volks-Blätter, 1961, Vol. 1 als Buch v...
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Deutsche Volks-Blätter, 1961, Vol. 1:Deutsch-Amerikanische Zeitschrift für Belletristik, Wissenschaft, Geschichte, Reisen und Memoiren (Classic Reprint) Unknown Author

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 24.05.2019
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Der Hausschatz - Belletristisches Beiblatt zum ...
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Der Hausschatz - Belletristisches Beiblatt zum Fränkischen Volksblatt:Erster Jahrgang 1868 Anonymus

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.05.2019
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Härringers Spottschau
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Millionen Leser verfolgen Woche für Woche die kleinen Geschichten um die Stars und Sternchen der Fußballszene - obwohl sie dort kaum je einen Ball zu Gesicht bekommen. Fast alles dreht sich um die Hintermänner; um all die Funktionäre, Manager und Trainer, die abseits des Rasens das eigentliche Spiel bestimmen. Veröffentlicht u. a. in: Allgemeine Zeitung Mainz, Badische Zeitung, Donaukurier, Eßlinger Zeitung, Express, Heilbronner Stimme, Kreiszeitung Syke, Main-Post, Münchner Merkur, Neue Osnabrücker Zeitung, NRZ, Neue Westfälische, Nordsee-Zeitung, Oberbayerisches Volksblatt, Offenbach-Post, Pforzheimer Zeitung, Reutlinger General-Anzeiger, Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung, tz München, Westfälischer Anzeiger, Wetzlarer Neue Zeitung, Wiesbadener Kurier.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Kasseläner Jungen
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Ab 1895 schrieb Philipp Scheidemann für verschiedene sozialdemokratische Zeitungen, seit 1905 auch für das Casseler Volksblatt in seiner Heimatstadt. Neben politischen Artikeln veröffentlichte er dort unter dem Pseudonym Henner Piffendeckel sonntäglich ab 1909 diese ´´Mundartliche Geschichderchen´´, die ab 1910 als Buch in mehreren Auflagen erschienen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Das Salzburg des Thomas Bernhard
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Das Salzburg des Thomas Bernhard Thomas Bernhard nannte Salzburg seine ´´Heimatstadt´´-obgleich er gar nicht dort geboren wurde. Aber seine Familie stammte aus dem Salzburger Land, und er verbrachte entscheidende Kindheitsjahre im nördlich der Stadt gelegenen Flachgau, ehe er ab 1943 in Salzburg als Schüler und Internatszögling die Kriegs- zeit und ihre Folgen erlebte: Die innere Schädigung der Menschen durch den Nationalsozialismus und die Bomben des zweiten Weltkriegs waren für ihn prägende Erfahrungen. Nach seinem Schulabbruch begann er eine Kaufmannslehre in der Scherzhauserfeldsiedlung-dem ärmsten Wohnviertel der Stadt-er wollte ´´in die entgegengesetzte Richtung´´ gehen. Eine schwere Lungenkrankheit überlebte der kaum Zwanzigjährige nur knapp. Bernhard arbeitete als Journalist beim Demokratischen Volksblatt in Salzburg, studierte Gesang am Mozarteum und absolvierte dort eine Schauspiel- und Regieausbildung. Seine von Skandalen nicht ganz freie Erfolgsgeschichte in der Theaterwelt verband ihn mit Salzburg: Mit fünf Uraufführungen wurde Thomas Bernhard zum meistgespielten-und umstrittenen- Autor der Festspiele nach 1945. [...] und wenn ich heute durch diese Stadt gehe und glaube, daß diese Stadt nichts mit mir zu tun hat, weil ich nichts mit ihr zu tun haben will, so ist doch alles in mir (und an mir) aus ihr, und ich und die Stadt sind eine lebenslängliche, untrennbare, wenn auch fürchterliche Beziehung. Denn tatsächlich ist alles in mir auf diese Stadt und auf diese Landschaft bezogen und zurückzuführen, [...] alles in mir ist dieser Stadt als Herkunft ausgeliefert. Thomas Bernhard Die Ursache

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Various - Schlager - Politparade (4-CD Box Set)
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4-CD Box (LP-Format) mit 32-seitigem Buch, 68 Einzeltitel. Spieldauer ca. 286 Minuten. Bekannt von Film, Funk, Fernsehen sind sie längst, unsere Starpolitiker - wie es sich für echte Show-Stars gehört. Ihre Tourneen haben, besonders zu Wahlzeiten, volle Häuser und ihre Einschaltquoten können sich sehen lassen. Alle vier Jahre wieder rüsteten sich die linksrheinischen Schwarz-, Rot- und Goldkehlchen zum letzten Gefecht. Da fliegen die Fetzen, da wackelt die Wand, da kracht´s im Gebälk, da bleibt kein Auge trocken. Kein Mikro ist vor ihnen sicher, kein Stimmband wird geschont, wenn es darum geht, Brusttöne der Überzeugung zum Klingen zu bringen. Wer Ohren hat, zu hören, der ahnte bereits bei den A-capellas im Bonner Bundeshaus, wie gut sich mit Volkes Stimme singen lässt. Ein Traum wurde Wirklichkeit: zu wortgewaltiger Rhetorik von ciceronischen Schliff gesellten sich Herr Rhythmus und Frau Melodie und schickten uns die Männer unserer Wahl direkt nach Haus in die gute Stube. Erst auf den heimischen Platten-Spieler, jetzt, des großen Erfolges wegen, auf den Hi-Tec-CD-Player: ´Wie die Alten singen´ - ´Pol(h)itparade 1´ (´Musik aus Studio Bonn´) - ´Pol(h)itparade 2´ (´Die Liedermacher aus Bonn´) - 2x ´Bonn apart´ und, gewissermaßen als rhetorisches Glanzstück des Polit-Satire-Pakets, ´Lübke ... redet für Deutschland´. Nun singen sie wieder - die Liedermacher aus Bonn. Aus sieben schwarzen Scheiben wurde eine CD-Box im Vierer-Pack geschnürt, mit den Highlights der Bonner Hitparade. Aufpoliert und reaktiviert Schmidt und Barzel, Scheel und Kohl, Dregger und Genscher, zu neuem Leben erweckt auch Lübke und Carstens, Wehner, Brandt und Strauß. Wahrlich, da ist Musik drin, wenn FJS unterhalb der Main-Gürtellinie die weißblaue Werbetrommel rührt: ´Deutschland braucht Bayern!´ Wer kommt schon aus dem Tritt, wenn Barzel den Widerstands-Tango intoniert oder Brandt sein ´Das ist gut!´ röhrt? Wer ist schon frei von rhythmischen Zuckungen, wenn ´Orgel´-Kanzler Helmut sein Laboratorium ´Etwas lernen, etwas leisten!´ schmidt-schnauzt? Für Eckhard Henscheid, den Cheftexter der ´Titanic´, gehören Volker Kühns Satire-Collagen, mit denen er die Bonner Politiker beim Wort nimmt, ´dauerhaft zu den Sternstunden der Sprechschallplatten-Geschichte´. Und so urteilt der Rest der Presse: Hervorragend (´Die Zeit´), Platte des Monats (´Pardon´), Prächtig gemacht! (´NRZ´), Barzel-Tango! (´Der Spiegel´), Unterhaltung mit Tiefgang (´Frankfurter Abendpost/Nachtausgabe´), Stark hitverdächtig (´Stuttgarter Nachrichten´), Mordsmäßig komisch (´TZ, München´), Pop-Platte des Jahres (´BZ, Berlin´), Schallplatten-Hit! (´Süddeutsche Zeitung´), Spaß mit doppeltem Boden (´Gong´), Ein Riesen-Spaß (´Konkret´), Auszeichnungswürdig (´Musikspiegel´), Echte Leistung (´Industrie- und Handels-Revue´), Zwerchfellmassagen ... Originellste Platte der Saison (´Petra´), Plattenknüller, Oratorium ohnegleichen (´Hamburger Morgenpost´), Marktlücke, eine echte Leistung (´Westdeutsche Zeitung´), Ein großer Jux (´Frankfurter Neue Presse´), Als Hit einfach Spitze (´Heilbronner Stimme´), Lachanfall - ohne Krampf und Kalauer (´Frankfurter Rundschau´), Starke Stücke (´Kölner Stadtanzeiger´), Umwerfendes Kabinettstückchen (´Funk- und Fernseh-Journal´), Alles authentisch (´Berliner Morgenpost´), Bombenidee (´Norddeutsche Rundschau´), Mammutproduktion (´Spandauer Volksblatt´), Hitparade-verdächtig (´Kölner Express´), Musterhaft hervorragend (´Münstersche Zeitung´), Eine echte Marktlücke (´Rheinische Post´), Originalton ohne Retusche (´Abendzeitung, München´), Gedächtnisstütze für Debattenfans ... eine Opera semiseria (´Münchner Merkur´), Tolle Idee in faszinierender Weise verwirklicht (´Neunkircher Stadtanzeiger´), Zu empfehlen (´Cellesche Zeitung´), Lacherfolg (´Discotheken-Rundschau´), Ein Heidenspaß (´Musik-Boutique´), Kühns Clou ist die Bloßstellung der Politphrase (´Die Schallplatte´), Handel meldet Ausverkäufe ... eine echte Dokumentation (´Musikmarkt´), Rarität (´Pro + Contra´), Das gab´s noch nie ... witziger Einfall (´Nördlinger Wochenblatt´), verschenken, massenweise (´Sing mit´), Fazit: Bonn erträglich (´Münchner Monat´), Eine Karikatur nach Noten (´Das deutsche Bildungsmagazin´), Ein Leckerbissen (´Braunschweiger Zeitung´).

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 19.02.2019
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Kennen Sie Würzburg?
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Madonnen, Skulpturen, Reliefs, Denkmäler, Brunnen, Fassadenmalereien, Sonnenuhren, Wappen - Würzburg ist reich an solch kleinen Kunstwerken, die in den meisten Fremdenführern nicht zu finden sind, obwohl sie die Stadt in liebenswert-typischer Weise prägen und überaus sehenswert sind. 180 dieser verborgenen Schätze präsentiert dieses Buch als kleine Bilderrätsel. Sie sind gedacht für alle Interessierten, für Touristen, Neuankömmlinge und Flaneure, aber auch für Würzburg-Kenner, die ´ihre´ Stadt mit neuen Augen sehen und auf den zweiten Blick neu entdecken möchten. Die Idee zu diesem Buch geht zurück auf die beliebte Serie ´´Würzburg-Rätsel´´ von Dr. Hilmar Beck im ´´Volksblatt´´ in den Jahren 1991 bis 2009.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Silesia Nova. Zeitschrift für Kultur und Geschi...
12,00 € *
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Silesia Nova wird seit 2004 herausgegeben von deutschen und polnischen Geisteswissenschaftlern und Publizisten. Die Vierteljahresschrift befaßt sich mit Themen der schlesischen und europäischen Kulturgeschichte, der europäischen Gegenwart und der deutsch-polnischen Beziehungen. Themen dieser Ausgabe: Deutsch-polnische Freundschaft - die Geschichte eines Bildes; Schlesische Identität - Ausstellung im Haus Schlesien; Das Wanda-Motiv im polnischen und internationalen Kulturkontext; Holteis Roman ´´Ein Schneider´´; Der Görlitzer Bauingenieur Alexander Kaufmann in Breslau; ´´Schlesische Volksblätter´´- Bikonfessionalität und Toleranz; Der Görlitzer Fotograf Alfred Jäschke; Der Berliner Philharmoniker Bernhard Alt; Tagungsbericht: Reformation; In einem Zug gelesen - Ludwig Sternaux: ´´Herbstfahrt an die Ostsee´´; Rezensionen

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Die Maje, 1864, Vol. 7 als Buch von Wilhelm Oer...
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Die Maje, 1864, Vol. 7:Ein Volksblatt für Alt und Jung im Deutschen Vaterlande (Classic Reprint) Wilhelm Oertel von Horn

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 24.05.2019
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Feuer am Fuß (eBook, ePUB)
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Abgrundtief realistisch und dennoch voller Hoffnung ? dies ist das Motto von Dirk C. Flecks Maeva-Trilogie, welche die schrecklichen Folgen unserer zerstörerischen Lebensweise schildert, jedoch nicht ohne denkbare Auswege aus dem drohenden Dilemma aufzuzeigen. ´´Feuer am Fuß´´ schildert die fürchterlichen Zustände, die uns das zusammenbrechende kapitalistische System bescheren wird. Kurz: Der Roman handelt vom Untergang unserer Zivilisation, der sich auf vielfältige Weise seit geraumer Zeit ankündigt. Aber wie in den beiden Vorgängerromanen hält Fleck auch hier das Prinzip Hoffnung hoch. In vielen gebeutelten Regionen der Erde entwickelt sich inmitten des Ökozids ein neues Bewusstsein, das von den ausschwirrenden Vertretern der Urtraditionen spirituell unterfüttert wird. ´´Feuer am Fuß´´ ist eine literarische Hochrechnung, zu der es nicht einmal sonderlich viel Fantasie brauchte. Dirk C. Fleck, geboren 1943 in Hamburg, studierte an der Deutschen Journalistenschule in München. Er war Ressortleiter beim Spandauer Volksblatt in Berlin, Lokalchef der Hamburger Morgenpost, Redakteur bei Tempo, Merian und Die Woche. Seit 1995 war er als freier Autor unter anderem für Spiegel, Stern, Geo, Die Welt und die Berliner Morgenpost tätig, bevor er sich ganz der Bücherschreiberei widmete. ´´Palmers Krieg´´ (1992) war sein erster Roman, es folgte ´´GO! ? Die Ökodiktatur´´ (1993), für den er mit dem Deutschen Science-Fiction-Preis ausgezeichnet wurde. Mit dem ´´Tahiti-Projekt´´ (2008) gewann Fleck den begehrten Preis zum zweiten Mal. ´´MAEVA!´´ folgte 2011, ´´Feuer am Fuß´´ rundet die Trilogie ab. Viel Beachtung fand Flecks Buch ´´Die vierte Macht´´ (2012), in dem er fünfundzwanzig deutsche Spitzenjournalisten von Kai Diekmann bis Frank Schirrmacher zu ihrer Verantwortung im Zeichen des drohenden Ökozids befragt. Mehr über den Autor erfahren Sie auf seiner Website dirk-c-fleck.de.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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