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Die Maje, 1864, Vol. 7: Ein Volksblatt Für Alt ...
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Excerpt from Die Maje, 1864, Vol. 7: Ein Volksblatt für Alt und Jung im Deutschen Vaterlande Ge mögen fcbier mcbr benn breifig 8abre in´e 9anb gegangen fein, feit fie meinen unbergefiiitben 9niei in´e ®rab ge: legt baben. Gr war Wenn in einem licie nen ´dorfe auf bem ®nn6riicien oieir, biete Seine lang, nnb [ein $z´ob weeble eine um: aniiilbare 8iide in nnfrrm %amiiienireife mir in bein [einer ©meinbe, bie ibn mir einen 8ater geliebt. Gr war allein burab´6 Geben gegangen, unb bafi ibm fein %ami4 iiengiiid biiibie, ba6 bat mir!; oft mit tbeii= nebmrnber Inner erfüllt, mei! Nicbt toobi 8emanb empfängiicber bafiir [ein tonnie wie er. 93efür gebb¿e [eine boiie @eeie [einen ®efcbtoiftnn, ibren iiinbern, [einer @emeinbe nnb allen lingiiidiicbm unb 8ci´ benben unter {einen 2uiitmenfdpen. About the Publisher Forgotten Books publishes hundreds of thousands of rare and classic books. Find more at www.forgottenbooks.com This book is a reproduction of an important historical work. Forgotten Books uses state-of-the-art technology to digitally reconstruct the work, preserving the original format whilst repairing imperfections present in the aged copy. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in our edition. We do, however, repair the vast majority of imperfections successfully; any imperfections that remain are intentionally left to preserve the state of such historical works.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Die Maje, 1864, Vol. 7: Ein Volksblatt Für Alt ...
€ 37.99 *
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Excerpt from Die Maje, 1864, Vol. 7: Ein Volksblatt für Alt und Jung im Deutschen Vaterlande Ge mögen fcbier mcbr benn breifig 8abre in´e 9anb gegangen fein, feit fie meinen unbergefiiitben 9niei in´e ®rab ge: legt baben. Gr war Wenn in einem licie nen ´dorfe auf bem ®nn6riicien oieir, biete Seine lang, nnb [ein $z´ob weeble eine um: aniiilbare 8iide in nnfrrm %amiiienireife mir in bein [einer ©meinbe, bie ibn mir einen 8ater geliebt. Gr war allein burab´6 Geben gegangen, unb bafi ibm fein %ami4 iiengiiid biiibie, ba6 bat mir!; oft mit tbeii= nebmrnber Inner erfüllt, mei! Nicbt toobi 8emanb empfängiicber bafiir [ein tonnie wie er. 93efür gebb¿e [eine boiie @eeie [einen ®efcbtoiftnn, ibren iiinbern, [einer @emeinbe nnb allen lingiiidiicbm unb 8ci´ benben unter {einen 2uiitmenfdpen. About the Publisher Forgotten Books publishes hundreds of thousands of rare and classic books. Find more at www.forgottenbooks.com This book is a reproduction of an important historical work. Forgotten Books uses state-of-the-art technology to digitally reconstruct the work, preserving the original format whilst repairing imperfections present in the aged copy. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in our edition. We do, however, repair the vast majority of imperfections successfully; any imperfections that remain are intentionally left to preserve the state of such historical works.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Kasseläner Jungen
€ 5.90 *
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Ab 1895 schrieb Philipp Scheidemann für verschiedene sozialdemokratische Zeitungen, seit 1905 auch für das Casseler Volksblatt in seiner Heimatstadt. Neben politischen Artikeln veröffentlichte er dort unter dem Pseudonym Henner Piffendeckel sonntäglich ab 1909 diese ´´Mundartliche Geschichderchen´´, die ab 1910 als Buch in mehreren Auflagen erschienen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Gesammelte Gedichte und Prosa (eBook, ePUB)
€ 0.49 *
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Georg Trakl: Gesammelte Gedichte und Prosa Gedichte (Ausgabe 1913): Entstanden 1909-1913. Erstdruck: Leipzig (Kurt Wolff) 1913. Einzelne Gedichte wurden zuvor bereits in Zeitschriften, vor allem in »Der Brenner« (Innsbruck), publiziert. Sebastian im Traum: Entstanden 1912-1914. Erstdruck: Leipzig (Kurt Wolff) 1914 (recte 1915). Die Mehrzahl der Gedichte wurde zuvor bereits im »Brenner« publiziert. Veröffentlichungen im »Brenner« 1914-15: Entstanden 1914. Erstdruck in: Der Brenner (Innsbruck), Bd. 8, 1914 bzw. in: Brenner- Jahrbuch 1915, Innsbruck 1915. Sonstige Gedichtveröffentlichungen: Erstdruck zwischen 1908 und 1914. Traumland. Eine Episode: Erstdruck in: Salzburger Volksblatt, 12.5. 1906. Aus goldenem Kelch. Barrabas: Erstdruck in: Salzburger Volksblatt, 30.6. 1906. Aus goldenem Kelch. Maria Magdalena: Erstdruck in: Salzburger Volksblatt, 14.7.1906. Verlassenheit: Erstdruck in: Salzburger Zeitung, 20.12.1906. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Georg Trakl: Das dichterische Werk. Auf Grund der historisch-kritischen Ausgabe von Walther Killy und Hans Szklenar bearbeitet von Friedrich Kur, München: Deutscher Taschenbuchverlag, 1972. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Kennen Sie Würzburg?
€ 16.80 *
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Madonnen, Skulpturen, Reliefs, Denkmäler, Brunnen, Fassadenmalereien, Sonnenuhren, Wappen - Würzburg ist reich an solch kleinen Kunstwerken, die in den meisten Fremdenführern nicht zu finden sind, obwohl sie die Stadt in liebenswert-typischer Weise prägen und überaus sehenswert sind. 180 dieser verborgenen Schätze präsentiert dieses Buch als kleine Bilderrätsel. Sie sind gedacht für alle Interessierten, für Touristen, Neuankömmlinge und Flaneure, aber auch für Würzburg-Kenner, die ´ihre´ Stadt mit neuen Augen sehen und auf den zweiten Blick neu entdecken möchten. Die Idee zu diesem Buch geht zurück auf die beliebte Serie ´´Würzburg-Rätsel´´ von Dr. Hilmar Beck im ´´Volksblatt´´ in den Jahren 1991 bis 2009.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Härringers Spottschau
€ 12.90 *
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Millionen Leser verfolgen Woche für Woche die kleinen Geschichten um die Stars und Sternchen der Fußballszene - obwohl sie dort kaum je einen Ball zu Gesicht bekommen. Fast alles dreht sich um die Hintermänner; um all die Funktionäre, Manager und Trainer, die abseits des Rasens das eigentliche Spiel bestimmen. Veröffentlicht u. a. in: Allgemeine Zeitung Mainz, Badische Zeitung, Donaukurier, Eßlinger Zeitung, Express, Heilbronner Stimme, Kreiszeitung Syke, Main-Post, Münchner Merkur, Neue Osnabrücker Zeitung, NRZ, Neue Westfälische, Nordsee-Zeitung, Oberbayerisches Volksblatt, Offenbach-Post, Pforzheimer Zeitung, Reutlinger General-Anzeiger, Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung, tz München, Westfälischer Anzeiger, Wetzlarer Neue Zeitung, Wiesbadener Kurier.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Das Salzburg des Thomas Bernhard
€ 14.00 *
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Das Salzburg des Thomas Bernhard Thomas Bernhard nannte Salzburg seine ´´Heimatstadt´´-obgleich er gar nicht dort geboren wurde. Aber seine Familie stammte aus dem Salzburger Land, und er verbrachte entscheidende Kindheitsjahre im nördlich der Stadt gelegenen Flachgau, ehe er ab 1943 in Salzburg als Schüler und Internatszögling die Kriegs- zeit und ihre Folgen erlebte: Die innere Schädigung der Menschen durch den Nationalsozialismus und die Bomben des zweiten Weltkriegs waren für ihn prägende Erfahrungen. Nach seinem Schulabbruch begann er eine Kaufmannslehre in der Scherzhauserfeldsiedlung-dem ärmsten Wohnviertel der Stadt-er wollte ´´in die entgegengesetzte Richtung´´ gehen. Eine schwere Lungenkrankheit überlebte der kaum Zwanzigjährige nur knapp. Bernhard arbeitete als Journalist beim Demokratischen Volksblatt in Salzburg, studierte Gesang am Mozarteum und absolvierte dort eine Schauspiel- und Regieausbildung. Seine von Skandalen nicht ganz freie Erfolgsgeschichte in der Theaterwelt verband ihn mit Salzburg: Mit fünf Uraufführungen wurde Thomas Bernhard zum meistgespielten-und umstrittenen- Autor der Festspiele nach 1945. [...] und wenn ich heute durch diese Stadt gehe und glaube, daß diese Stadt nichts mit mir zu tun hat, weil ich nichts mit ihr zu tun haben will, so ist doch alles in mir (und an mir) aus ihr, und ich und die Stadt sind eine lebenslängliche, untrennbare, wenn auch fürchterliche Beziehung. Denn tatsächlich ist alles in mir auf diese Stadt und auf diese Landschaft bezogen und zurückzuführen, [...] alles in mir ist dieser Stadt als Herkunft ausgeliefert. Thomas Bernhard Die Ursache

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Verführung zur Ehe (eBook, ePUB)
€ 6.99 *
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England, 1817. Nach dem Tod ihrer Eltern ist die liebreizende Kate Malvern vollkommen mittellos. Da kommt die Einladung von Lady Minerva Broome, einer entfernten Verwandten, gerade recht. Sie nimmt Kate mit auf das einsam gelegene Herrenhaus Staplewood und überschüttet die junge Frau mit Geschenken und Nettigkeiten. Obwohl Kate sich tief in ihrer Schuld sieht, wird sie schon bald misstrauisch. Was führt ihre resolute Tante wirklich im Schilde? ´´Verführung zur Ehe´´ (im Original: ´´Cousin Kate´´) ist ein herzerfrischender Liebesroman mit einer spannenden Krimihandlung - jetzt als eBook bei beHEARTBEAT. ´´Das Lokalkolorit im Verein mit der sympathischen Hauptakteurin sind geradezu Garanten für vergnügliche Lesestunden.´´ Salzburger Volksblatt ´´Ein echter Georgette-Heyer-Roman: Angefüllt mit Geist, Witz und Ironie, verrät er Wirklichkeitsnähe wie Verständnis für die kleinen Eigenarten und Schwächen der Menschen.´´ Telegraf, Berlin

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Wer war der Apostel Paulus?
€ 10.00 *
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Vorwort Das Christentum ist ohne das Wirken des Apostels Paulus nicht vorstellbar. Paulus hat durch seine Missionstätigkeit den Aufstieg des Christentums zur Weltreligion eingeleitet. Mit seinen im Neuen Testament gesammelten Briefen hat er der christlichen Theologie den Weg gewiesen. Fast zweitausend Jahre ist dies nun her; für uns heutige Leser ist der Zugang zu seinem Denken nicht leicht. Wir benötigen Hinweise zum Verständnis der Person des Apostels, zum speziellen Charakter seiner Schriften und zu deren religionsgeschichtlichem Hintergrund. Eine solche Einführung will das vorliegende Buch bieten. Es entstand vor rund sechzig Jahren. Dem Berner Theologen Martin Werner (1887-1964) war es ein Anliegen - neben seiner Tätigkeit an der Universität -, Themen der Theologie auch mit interessierten ´´Laien´´ zu besprechen. So wirkte er regelmäßig bei den ´´Arcegno-Wochen´´ mit, zu denen im ´´Campo Pestalozzi´´ im Tessin Mitglieder von Schweizer reformierten Gemeinden zusammenkamen. Im September 1956 behandelte M. Werner das Thema ´´Paulus´´. 1963/64 veröffentlichte er die Vorträge als Artikelserie im ´´Schweizerischen Reformierten Volksblatt´´. Da davon nur noch einige wenige Exemplare in Bibliotheken zugänglich sind, entstand das Vorhaben einer Neuausgabe. Martin Werners jetzt hundertjährig in Bern lebende Tochter, Frau Dr. Gertrud Hofer-Werner, gab dazu dankenswerter Weise ihre Erlaubnis. Der Text wurde an die geltenden Rechtschreibregeln angepasst sowie hier und da stilistisch bearbeitet. Bei der Abkürzung der biblischen Bücher waren die ´´Loccumer Richtlinien´´ maßgebend. Der Wortlaut der biblischen Zitate wurde in der von M. Werner gewählten Fassung belassen. Werner spannt einen weiten Bogen von geschichtlichen Fragen bis hin zur Bedeutung des Paulus für unser gegenwärtiges Christsein. Die Schlüssigkeit seiner Darstellung besticht. So ist die Lektüre anregend und weckt Interesse an einer weiteren Beschäftigung mit dem Apostel. Vielleicht ist Martin Werners Interpretation gerade heute aktuell: sie erschließt den von Christus ausgehenden Geist der Freiheit. Wuppertal, im April 2018 Jochen Streiter

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Messerscharf
€ 17.00 *
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Hans Nolte schließt sich nach einem abgebrochenen Studium den Nationalsozialisten an. Seine NS-Karriere beginnt 1933 in seiner Heimatstadt Papenburg. HJ-Unterbannführer Nolte beteiligt sich im Mai 1933 an der Gleichschaltung der katholisch-konservativen Ems-Zeitung. Belohnt wird er dafür mit der Schriftleitung der Papenburger Zeitung und obendrein zum Kreis-Presseamtsleiter ernannt. Ende 1933: plötzlicher Rausschmiss! Warum? Der Übereifrige war an Gevatter Alkohol gescheitert und über sich selbst und ausgelegte NS-Fallstricke gestolpert. Zur Bewährung wird der ´´Sünder´´ zum Reichsarbeitsdienst abgeschoben. Schnell arbeitet er sich bis zum Pressesprecher des Oldenburger Gau-Arbeitsführers hoch. Nächste Stationen: Oldenburger Landesstelle des Propagandaministeriums, Presse-Zensor, 1937 Schriftleiter bei den Neuen Volksblättern in Osnabrück. Schon wieder tappt Nolte in eine Falle und wird erneut entlassen. Erst einmal Heirat, dann - nach einem kurzen Intermezzo am Lüneburger Tageblatt - findet er im Februar 1939 seine endgültige berufliche Heimat in Celle als Schriftleiter der Celleschen Zeitung. Von nun an macht er alles richtig. ´´No´´ tritt keinem PG mehr auf die Füße und wird Kreis-Presseamtsleiter. Sein Lebenstraum erfüllt sich, als er 1942 in die ´´Leibstandarte Adolf Hitler´´ aufgenommen wird. Aber auch in der SS bleibt dem fanatischen Weltanschauungskrieger ein Aufstieg versagt. Erst in Gefangenschaft und Internierung findet PG Nolte endlich die ersehnte Anerkennung - bei mitgefangenen NS-Größen. Noch hinter Stacheldraht schließt er sich der nationalsozialistischen ´´Bruderschaft´´ an. Kaum in Freiheit, ist er dabei, als es gilt, die Flucht Adolf Eichmanns nach Argentinien vorzubereiten. Abrupt beendet er seine Untergrundarbeit, weil er 1951 endlich wieder als Journalist bei der ´´Celleschen´´ anfangen darf. ´´Sportredakteur´´ Nolte bleibt sich treu und versteht es, bis in sein letztes Lebensjahr, 1978, seine Überzeugung publizistisch zu verbreiten.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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