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Hitler - Unmensch oder Charismatischer Führer? ...
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Hitler - Unmensch oder Charismatischer Führer? Die Repräsentation in der Arbeiter Zeitung und im Basler Volksblatt zur Nazizeit: Isabelle Fol

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Kasseläner Jungen
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Ab 1895 schrieb Philipp Scheidemann für verschiedene sozialdemokratische Zeitungen, seit 1905 auch für das Casseler Volksblatt in seiner Heimatstadt. Neben politischen Artikeln veröffentlichte er dort unter dem Pseudonym Henner Piffendeckel sonntäglich ab 1909 diese ´´Mundartliche Geschichderchen´´, die ab 1910 als Buch in mehreren Auflagen erschienen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Härringers Spottschau
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Millionen Leser verfolgen Woche für Woche die kleinen Geschichten um die Stars und Sternchen der Fußballszene - obwohl sie dort kaum je einen Ball zu Gesicht bekommen. Fast alles dreht sich um die Hintermänner; um all die Funktionäre, Manager und Trainer, die abseits des Rasens das eigentliche Spiel bestimmen. Veröffentlicht u. a. in: Allgemeine Zeitung Mainz, Badische Zeitung, Donaukurier, Eßlinger Zeitung, Express, Heilbronner Stimme, Kreiszeitung Syke, Main-Post, Münchner Merkur, Neue Osnabrücker Zeitung, NRZ, Neue Westfälische, Nordsee-Zeitung, Oberbayerisches Volksblatt, Offenbach-Post, Pforzheimer Zeitung, Reutlinger General-Anzeiger, Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung, tz München, Westfälischer Anzeiger, Wetzlarer Neue Zeitung, Wiesbadener Kurier.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Gesammelte Gedichte und Prosa
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Georg Trakl: Gesammelte Gedichte und Prosa Gedichte (Ausgabe 1913): Entstanden 1909-1913. Erstdruck: Leipzig (Kurt Wolff) 1913. Einzelne Gedichte wurden zuvor bereits in Zeitschriften, vor allem in ´´Der Brenner´´ (Innsbruck), publiziert. Sebastian im Traum: Entstanden 1912-1914. Erstdruck: Leipzig (Kurt Wolff) 1914 (recte 1915). Die Mehrzahl der Gedichte wurde zuvor bereits im ´´Brenner´´ publiziert. Veröffentlichungen im ´´Brenner´´ 1914-15: Entstanden 1914. Erstdruck in: Der Brenner (Innsbruck), Bd. 8, 1914 bzw. in: Brenner- Jahrbuch 1915, Innsbruck 1915. Sonstige Gedichtveröffentlichungen: Erstdruck zwischen 1908 und 1914. Traumland. Eine Episode: Erstdruck in: Salzburger Volksblatt, 12.5. 1906. Aus goldenem Kelch. Barrabas: Erstdruck in: Salzburger Volksblatt, 30.6. 1906. Aus goldenem Kelch. Maria Magdalena: Erstdruck in: Salzburger Volksblatt, 14.7.1906. Verlassenheit: Erstdruck in: Salzburger Zeitung, 20.12.1906. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Georg Trakl: Das dichterische Werk. Auf Grund der historisch-kritischen Ausgabe von Walther Killy und Hans Szklenar bearbeitet von Friedrich Kur, München: Deutscher Taschenbuchverlag, 1972. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Various - Schlager - Politparade (4-CD Box Set)
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4-CD Box (LP-Format) mit 32-seitigem Buch, 68 Einzeltitel. Spieldauer ca. 286 Minuten. Bekannt von Film, Funk, Fernsehen sind sie längst, unsere Starpolitiker - wie es sich für echte Show-Stars gehört. Ihre Tourneen haben, besonders zu Wahlzeiten, volle Häuser und ihre Einschaltquoten können sich sehen lassen. Alle vier Jahre wieder rüsteten sich die linksrheinischen Schwarz-, Rot- und Goldkehlchen zum letzten Gefecht. Da fliegen die Fetzen, da wackelt die Wand, da kracht´s im Gebälk, da bleibt kein Auge trocken. Kein Mikro ist vor ihnen sicher, kein Stimmband wird geschont, wenn es darum geht, Brusttöne der Überzeugung zum Klingen zu bringen. Wer Ohren hat, zu hören, der ahnte bereits bei den A-capellas im Bonner Bundeshaus, wie gut sich mit Volkes Stimme singen lässt. Ein Traum wurde Wirklichkeit: zu wortgewaltiger Rhetorik von ciceronischen Schliff gesellten sich Herr Rhythmus und Frau Melodie und schickten uns die Männer unserer Wahl direkt nach Haus in die gute Stube. Erst auf den heimischen Platten-Spieler, jetzt, des großen Erfolges wegen, auf den Hi-Tec-CD-Player: ´Wie die Alten singen´ - ´Pol(h)itparade 1´ (´Musik aus Studio Bonn´) - ´Pol(h)itparade 2´ (´Die Liedermacher aus Bonn´) - 2x ´Bonn apart´ und, gewissermaßen als rhetorisches Glanzstück des Polit-Satire-Pakets, ´Lübke ... redet für Deutschland´. Nun singen sie wieder - die Liedermacher aus Bonn. Aus sieben schwarzen Scheiben wurde eine CD-Box im Vierer-Pack geschnürt, mit den Highlights der Bonner Hitparade. Aufpoliert und reaktiviert Schmidt und Barzel, Scheel und Kohl, Dregger und Genscher, zu neuem Leben erweckt auch Lübke und Carstens, Wehner, Brandt und Strauß. Wahrlich, da ist Musik drin, wenn FJS unterhalb der Main-Gürtellinie die weißblaue Werbetrommel rührt: ´Deutschland braucht Bayern!´ Wer kommt schon aus dem Tritt, wenn Barzel den Widerstands-Tango intoniert oder Brandt sein ´Das ist gut!´ röhrt? Wer ist schon frei von rhythmischen Zuckungen, wenn ´Orgel´-Kanzler Helmut sein Laboratorium ´Etwas lernen, etwas leisten!´ schmidt-schnauzt? Für Eckhard Henscheid, den Cheftexter der ´Titanic´, gehören Volker Kühns Satire-Collagen, mit denen er die Bonner Politiker beim Wort nimmt, ´dauerhaft zu den Sternstunden der Sprechschallplatten-Geschichte´. Und so urteilt der Rest der Presse: Hervorragend (´Die Zeit´), Platte des Monats (´Pardon´), Prächtig gemacht! (´NRZ´), Barzel-Tango! (´Der Spiegel´), Unterhaltung mit Tiefgang (´Frankfurter Abendpost/Nachtausgabe´), Stark hitverdächtig (´Stuttgarter Nachrichten´), Mordsmäßig komisch (´TZ, München´), Pop-Platte des Jahres (´BZ, Berlin´), Schallplatten-Hit! (´Süddeutsche Zeitung´), Spaß mit doppeltem Boden (´Gong´), Ein Riesen-Spaß (´Konkret´), Auszeichnungswürdig (´Musikspiegel´), Echte Leistung (´Industrie- und Handels-Revue´), Zwerchfellmassagen ... Originellste Platte der Saison (´Petra´), Plattenknüller, Oratorium ohnegleichen (´Hamburger Morgenpost´), Marktlücke, eine echte Leistung (´Westdeutsche Zeitung´), Ein großer Jux (´Frankfurter Neue Presse´), Als Hit einfach Spitze (´Heilbronner Stimme´), Lachanfall - ohne Krampf und Kalauer (´Frankfurter Rundschau´), Starke Stücke (´Kölner Stadtanzeiger´), Umwerfendes Kabinettstückchen (´Funk- und Fernseh-Journal´), Alles authentisch (´Berliner Morgenpost´), Bombenidee (´Norddeutsche Rundschau´), Mammutproduktion (´Spandauer Volksblatt´), Hitparade-verdächtig (´Kölner Express´), Musterhaft hervorragend (´Münstersche Zeitung´), Eine echte Marktlücke (´Rheinische Post´), Originalton ohne Retusche (´Abendzeitung, München´), Gedächtnisstütze für Debattenfans ... eine Opera semiseria (´Münchner Merkur´), Tolle Idee in faszinierender Weise verwirklicht (´Neunkircher Stadtanzeiger´), Zu empfehlen (´Cellesche Zeitung´), Lacherfolg (´Discotheken-Rundschau´), Ein Heidenspaß (´Musik-Boutique´), Kühns Clou ist die Bloßstellung der Politphrase (´Die Schallplatte´), Handel meldet Ausverkäufe ... eine echte Dokumentation (´Musikmarkt´), Rarität (´Pro + Contra´), Das gab´s noch nie ... witziger Einfall (´Nördlinger Wochenblatt´), verschenken, massenweise (´Sing mit´), Fazit: Bonn erträglich (´Münchner Monat´), Eine Karikatur nach Noten (´Das deutsche Bildungsmagazin´), Ein Leckerbissen (´Braunschweiger Zeitung´).

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 19.02.2019
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Djihad Paradise
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Eine faszinierende und erschütternde Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des Islamismus.Berlin Alexanderplatz: Julian Engelmann alias Abdel Jabbar Shahid betritt eine Shoppingmall. Er trägt einen Sprengstoffgürtel und will alle Ungläubigen auslöschen. Da ruft ein Mädchen seinen Namen. Julian hält inne. Er kennt diese Stimme und erinnert sich: An seine große Liebe Romea und die Zeit vor ´´Djihad Paradise´´. Wie er zu dem wurde, der er jetzt ist. Doch Julian ist sich seiner göttlichen Mission sicher. Oder nicht? Für Zweifel ist es längst zu spät.´´In ´Djihad Paradise´ erzählt Anna Kuschnarowa fesselnd von Jugendlichen, die auf ihrem Weg ins Leben so oft gestolpert sind, dass sie das nächste verlockende Angebot annehmen. Dabei nimmt sie die Beweggründe so ernst, dass ihr Roman aufwühlt und überzeugt.´´ Frankfurter Rundschau ´´Ein Buch wie ein Rausch.´´ Radio Fritz ´´Faszinierend und spannend zugleich.´´ Westdeutsche Zeitung ´´Kuschnarowas Roman erklärt, hinterfragt - und fesselt gleichermaßen.´´ Bücher Magazin des Kölner Stadt-Anzeigers ´´Ein spannendes, einfühlsames und lesenswertes Buch.´´ Volksblatt ´´Die Darstellung ist authentisch, das Thema aufrüttelnd, das Ende katastrophal. Eine Geschichte, die hängen bleibt.´´ Libelle ´´´Djihad Paradise´ steht nicht einen Moment lang still. Abwechselnd von Romea und von Julian erzählt, jagt es atemlos von einem Ereignis zum nächsten, bis zum dramatischen Ende. Ein Buch wie ein Rausch.´´ Radio Fritz ´´´Djihad Paradise´ fordert dem Leser vieles ab. Anna Kuschnarowa dringt aber auch in fremde Welten ein und öffnet den Blick für das Andere, Unbekannte ohne es nicht auch kritisch zu betrachten.´´ karinhahnrezensionen.com ´´Ein brisantes und aktuelles Thema spannend, aufrüttelnd und mit authentischen Charakteren in einer lockeren, lebendigen Sprache verpackt. Perfekt und stimmig die orientalisch anmutende Gestaltung des Covers.

Anbieter: myToys.de
Stand: 23.04.2019
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Messerscharf
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Hans Nolte schließt sich nach einem abgebrochenen Studium den Nationalsozialisten an. Seine NS-Karriere beginnt 1933 in seiner Heimatstadt Papenburg. HJ-Unterbannführer Nolte beteiligt sich im Mai 1933 an der Gleichschaltung der katholisch-konservativen Ems-Zeitung. Belohnt wird er dafür mit der Schriftleitung der Papenburger Zeitung und obendrein zum Kreis-Presseamtsleiter ernannt. Ende 1933: plötzlicher Rausschmiss! Warum? Der Übereifrige war an Gevatter Alkohol gescheitert und über sich selbst und ausgelegte NS-Fallstricke gestolpert. Zur Bewährung wird der ´´Sünder´´ zum Reichsarbeitsdienst abgeschoben. Schnell arbeitet er sich bis zum Pressesprecher des Oldenburger Gau-Arbeitsführers hoch. Nächste Stationen: Oldenburger Landesstelle des Propagandaministeriums, Presse-Zensor, 1937 Schriftleiter bei den Neuen Volksblättern in Osnabrück. Schon wieder tappt Nolte in eine Falle und wird erneut entlassen. Erst einmal Heirat, dann - nach einem kurzen Intermezzo am Lüneburger Tageblatt - findet er im Februar 1939 seine endgültige berufliche Heimat in Celle als Schriftleiter der Celleschen Zeitung. Von nun an macht er alles richtig. ´´No´´ tritt keinem PG mehr auf die Füße und wird Kreis-Presseamtsleiter. Sein Lebenstraum erfüllt sich, als er 1942 in die ´´Leibstandarte Adolf Hitler´´ aufgenommen wird. Aber auch in der SS bleibt dem fanatischen Weltanschauungskrieger ein Aufstieg versagt. Erst in Gefangenschaft und Internierung findet PG Nolte endlich die ersehnte Anerkennung - bei mitgefangenen NS-Größen. Noch hinter Stacheldraht schließt er sich der nationalsozialistischen ´´Bruderschaft´´ an. Kaum in Freiheit, ist er dabei, als es gilt, die Flucht Adolf Eichmanns nach Argentinien vorzubereiten. Abrupt beendet er seine Untergrundarbeit, weil er 1951 endlich wieder als Journalist bei der ´´Celleschen´´ anfangen darf. ´´Sportredakteur´´ Nolte bleibt sich treu und versteht es, bis in sein letztes Lebensjahr, 1978, seine Überzeugung publizistisch zu verbreiten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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