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Pop meets Jazz - Tribute to the great
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Pop meets Jazz - Tribute to the great Songwriters feat. Silke StraubWie klingt es, wenn die größten Songwriter der Popmusik verjazzt werden? Stücke von z. B. Lennon, McCartney, Simon and Garfunkel, Sting oder Singersongwritern wie Joni Mitchel, Carol King stehen auf dem Programm des Abends. Eine Melange aus Pop und Jazz. Popsongs werden aufgebrochen, verschmelzen mit jazzigen Rhythmen und dienen als Grundlage für spannende Arrangements und Improvisationen. Dargeboten wird das Programm von Silke Straub. Sie ist als Jazzsängerin vielen Musikliebhabern seit Jahren ein Begriff. Ihr Markenzeichen ist der klare und präzise, dabei gleichzeitig natürliche und schnörkellose Gesang. Sie studierte an der Hochschule für Musik Nürnberg Jazzgesang und schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab. Die Sängerin arbeitet in unterschiedlichen Jazzensembles (u.a. European Brazil Project, div. Ensembles des Metropolmusikvereins Nürnberg, Vokalensemble VOX Five) und konzertiert mit ihrer eigenen Band SILK STREET. Ihre Konzerte führten sie nach Österreich, in die Schweiz, nach Frankreich und Schweden. Silke Straub ist Dozentin an den beiden Musikhochschulen Würzburg und Nürnberg sowie an der Berufsfachschule für Musik in Nürnberg. Sie gestaltet Jazz-Workshops im In- und Ausland beispielsweisebei Jazzitudes (Lisieux-Fr) oder bei Arbeitsphasen des Landesjugendjazzorchester.?Silke Straub hat ihre Stimme zu einer Perfektion und Klarheit heranreifen lassen, die dem Hörer einen unangestrengten Wohlklang bereitet. Es sind die leisen Töne, die Leichtigkeit und das Spiel mit den schönen Klängen, dass einem beim Hören die Augen schließen und träumen lässt...Spiegel, Mainpost 03.06.2014?Bei den Liedern fasziniert Silke Straub. Mit ihrer Stimme, die ganz ohne Übertreibungen auskommt und von präziser Klarheit ist.?Oberbadisches Volksblatt 25.01.2005? ...vollführte wahrhaft sinnliche Kapriolen mit ihrer Stimme. Rhythmik und Tempowaren perfekt auf ihre fünf Musikerkollegen abgestimmt. Sanft säuselnd, dann wiederklar und kraftvoll intonierte Straub scheinbar mühelos-Gänsehauteffekt.?Schwalmstadt, Sandra Rose, 10.03.2013

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Stand: 09.07.2020
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Verführung zur Ehe (eBook, ePUB)
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England, 1817. Nach dem Tod ihrer Eltern ist die liebreizende Kate Malvern vollkommen mittellos. Da kommt die Einladung von Lady Minerva Broome, einer entfernten Verwandten, gerade recht. Sie nimmt Kate mit auf das einsam gelegene Herrenhaus Staplewood und überschüttet die junge Frau mit Geschenken und Nettigkeiten. Obwohl Kate sich tief in ihrer Schuld sieht, wird sie schon bald misstrauisch. Was führt ihre resolute Tante wirklich im Schilde? "Verführung zur Ehe" (im Original: "Cousin Kate") ist ein herzerfrischender Liebesroman mit einer spannenden Krimihandlung - jetzt als eBook bei beHEARTBEAT. "Das Lokalkolorit im Verein mit der sympathischen Hauptakteurin sind geradezu Garanten für vergnügliche Lesestunden." Salzburger Volksblatt "Ein echter Georgette-Heyer-Roman: Angefüllt mit Geist, Witz und Ironie, verrät er Wirklichkeitsnähe wie Verständnis für die kleinen Eigenarten und Schwächen der Menschen." Telegraf, Berlin

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Verführung zur Ehe (eBook, ePUB)
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England, 1817. Nach dem Tod ihrer Eltern ist die liebreizende Kate Malvern vollkommen mittellos. Da kommt die Einladung von Lady Minerva Broome, einer entfernten Verwandten, gerade recht. Sie nimmt Kate mit auf das einsam gelegene Herrenhaus Staplewood und überschüttet die junge Frau mit Geschenken und Nettigkeiten. Obwohl Kate sich tief in ihrer Schuld sieht, wird sie schon bald misstrauisch. Was führt ihre resolute Tante wirklich im Schilde? "Verführung zur Ehe" (im Original: "Cousin Kate") ist ein herzerfrischender Liebesroman mit einer spannenden Krimihandlung - jetzt als eBook bei beHEARTBEAT. "Das Lokalkolorit im Verein mit der sympathischen Hauptakteurin sind geradezu Garanten für vergnügliche Lesestunden." Salzburger Volksblatt "Ein echter Georgette-Heyer-Roman: Angefüllt mit Geist, Witz und Ironie, verrät er Wirklichkeitsnähe wie Verständnis für die kleinen Eigenarten und Schwächen der Menschen." Telegraf, Berlin

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Das Salzburg des Thomas Bernhard
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Das Salzburg desThomas BernhardThomas Bernhard nannte Salzburg seine "Heimatstadt"-obgleich er gar nicht dort geboren wurde.Aber seine Familie stammte aus dem Salzburger Land,und er verbrachte entscheidende Kindheitsjahre im nördlich der Stadt gelegenen Flachgau, ehe er ab 1943in Salzburg als Schüler und Internatszögling die Kriegs-zeit und ihre Folgen erlebte: Die innere Schädigung der Menschen durch den Nationalsozialismus und dieBomben des zweiten Weltkriegs waren für ihn prägende Erfahrungen. Nach seinem Schulabbruch begann ereine Kaufmannslehre in der Scherzhauserfeldsiedlung-dem ärmsten Wohnviertel der Stadt-er wollte "in die entgegengesetzte Richtung" gehen.Eine schwere Lungenkrankheit überlebte der kaum Zwanzigjährige nur knapp. Bernhard arbeitete als Journalist beim Demokratischen Volksblatt in Salzburg, studierte Gesang am Mozarteum und absolvierte dort eine Schauspiel- und Regieausbildung. Seine von Skandalen nicht ganz freie Erfolgsgeschichte in der Theaterwelt verbandihn mit Salzburg: Mit fünf Uraufführungen wurdeThomas Bernhard zum meistgespielten-und umstrittenen- Autor der Festspiele nach 1945.[...] und wenn ich heute durch diese Stadt gehe und glaube, daß diese Stadt nichts mit mir zu tun hat, weil ich nichts mit ihr zu tun haben will, so ist doch alles in mir (und an mir) aus ihr, und ich und die Stadt sind eine lebenslängliche, untrennbare, wenn auch fürchterliche Beziehung. Denn tatsächlich ist alles in mir auf diese Stadt und auf diese Landschaft bezogen und zurückzuführen, [...] alles in mir ist dieser Stadt als Herkunft ausgeliefert.Thomas Bernhard Die Ursache

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Das Salzburg des Thomas Bernhard
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Das Salzburg desThomas BernhardThomas Bernhard nannte Salzburg seine "Heimatstadt"-obgleich er gar nicht dort geboren wurde.Aber seine Familie stammte aus dem Salzburger Land,und er verbrachte entscheidende Kindheitsjahre im nördlich der Stadt gelegenen Flachgau, ehe er ab 1943in Salzburg als Schüler und Internatszögling die Kriegs-zeit und ihre Folgen erlebte: Die innere Schädigung der Menschen durch den Nationalsozialismus und dieBomben des zweiten Weltkriegs waren für ihn prägende Erfahrungen. Nach seinem Schulabbruch begann ereine Kaufmannslehre in der Scherzhauserfeldsiedlung-dem ärmsten Wohnviertel der Stadt-er wollte "in die entgegengesetzte Richtung" gehen.Eine schwere Lungenkrankheit überlebte der kaum Zwanzigjährige nur knapp. Bernhard arbeitete als Journalist beim Demokratischen Volksblatt in Salzburg, studierte Gesang am Mozarteum und absolvierte dort eine Schauspiel- und Regieausbildung. Seine von Skandalen nicht ganz freie Erfolgsgeschichte in der Theaterwelt verbandihn mit Salzburg: Mit fünf Uraufführungen wurdeThomas Bernhard zum meistgespielten-und umstrittenen- Autor der Festspiele nach 1945.[...] und wenn ich heute durch diese Stadt gehe und glaube, daß diese Stadt nichts mit mir zu tun hat, weil ich nichts mit ihr zu tun haben will, so ist doch alles in mir (und an mir) aus ihr, und ich und die Stadt sind eine lebenslängliche, untrennbare, wenn auch fürchterliche Beziehung. Denn tatsächlich ist alles in mir auf diese Stadt und auf diese Landschaft bezogen und zurückzuführen, [...] alles in mir ist dieser Stadt als Herkunft ausgeliefert.Thomas Bernhard Die Ursache

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Anne Will
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Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Anne Will ( 18. März 1966 in Köln) ist eine deutsche Fernseh-Journalistin. Von 2001 bis 2007 moderierte sie die Nachrichtensendung Tagesthemen in der ARD, seit September 2007 leitet sie die politische Talkshow Anne Will des NDR in der ARD. Anne Will wuchs als Tochter eines Architekten und einer ehemaligen Postangestellten in Hürth auf. Sie hat einen älteren Bruder. Nach dem Abitur am Albert-Schweitzer-Gymnasium studierte sie ab 1985 an der Universität zu Köln und an der Freien Universität Berlin Geschichte, Politikwissenschaft und Anglistik. Während ihrer Studienzeit arbeitete sie als Journalistin bei der Kölnischen Rundschau und dem Spandauer Volksblatt und war Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung. 1990 schloss sie ihr Studium in Köln mit dem Magistergrad ab.

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Das Salzburg des Thomas Bernhard
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Das Salzburg desThomas BernhardThomas Bernhard nannte Salzburg seine "Heimatstadt"-obgleich er gar nicht dort geboren wurde.Aber seine Familie stammte aus dem Salzburger Land,und er verbrachte entscheidende Kindheitsjahre im nördlich der Stadt gelegenen Flachgau, ehe er ab 1943in Salzburg als Schüler und Internatszögling die Kriegs-zeit und ihre Folgen erlebte: Die innere Schädigung der Menschen durch den Nationalsozialismus und dieBomben des zweiten Weltkriegs waren für ihn prägende Erfahrungen. Nach seinem Schulabbruch begann ereine Kaufmannslehre in der Scherzhauserfeldsiedlung-dem ärmsten Wohnviertel der Stadt-er wollte "in die entgegengesetzte Richtung" gehen.Eine schwere Lungenkrankheit überlebte der kaum Zwanzigjährige nur knapp. Bernhard arbeitete als Journalist beim Demokratischen Volksblatt in Salzburg, studierte Gesang am Mozarteum und absolvierte dort eine Schauspiel- und Regieausbildung. Seine von Skandalen nicht ganz freie Erfolgsgeschichte in der Theaterwelt verbandihn mit Salzburg: Mit fünf Uraufführungen wurdeThomas Bernhard zum meistgespielten-und umstrittenen- Autor der Festspiele nach 1945.[...] und wenn ich heute durch diese Stadt gehe und glaube, daß diese Stadt nichts mit mir zu tun hat, weil ich nichts mit ihr zu tun haben will, so ist doch alles in mir (und an mir) aus ihr, und ich und die Stadt sind eine lebenslängliche, untrennbare, wenn auch fürchterliche Beziehung. Denn tatsächlich ist alles in mir auf diese Stadt und auf diese Landschaft bezogen und zurückzuführen, [...] alles in mir ist dieser Stadt als Herkunft ausgeliefert.Thomas Bernhard Die Ursache

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Zwei Füße für ein Halleluja - Ein Historett in ...
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Mit Zwei Füße für ein Halleluja – Ein Historett in Geh-Dur präsentieren Jochen Malmsheimer und sein musikalischer Partner Uwe Rössler eine ebenso geistreiche wie unterhaltsame Einführung ins Canossa-Thema. Wesentlichen Fragen des Canossa-Gangs wird nachgegangen: Wie weit kann man gehen? Und vor allem: warum nach Italien, und dann noch zu Fuß? Was zieht man eigentlich so an, wenn man den Papst trifft? Was sind die wahren Gründe für den groben Unfug, ein variationsloses Gefiepe und Gehupe „mittelalterliche Musik“ zu nennen? Und vor allem: Was macht den Beruf des Königs so derart anziehend, wenn einem die Sachsen und der Papst gleichermaßen das Leben zur Hölle machen?Mit wallendem Haupthaar und markiger Stimme haucht Jochen Malmsheimer dem alten Salierherrscher neues Leben ein. Uwe Rössler untermalt den höchst vergnüglichen Ausflug in Alltag und Mentalität des Mittelalters mit originellen Tönen und begeistert mit einem fulminanten Ritt durch die Musikgeschichte von Bach bis Brahms.Denn nichts ist, wie es war – Deo gratias et in excelsis jubilo.Ein köstlicher Canossa-Abend im satirischen Schlagschatten der historischen Fakten - zum Brüllen!“ (WESTFÄLISCHES VOLKSBLATT)Ein quietschfröhlicher Ausflug ins finstere, müffelnde, aber hochkomische Mittelalter!“ (NEUE WESTFÄLISCHE ZEITUNG)

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Gewalt an Schulen
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: Gut, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Institut für Schulpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Diplomarbeit soll dazu Anlass geben, das Thema Gewalt und Aggression in der Schule nicht so einfach 'unter den Teppich zu kehren' sondern diese Thematik genauer zu erläutern. Es wird versucht, anhand der mir zur Verfügung stehenden Literatur, meines während des Studiums erworbenen Wissens und meiner Praxiserfahrung als unmittelbar am Geschehen beteiligte Person (Sekretärin an einer Berufsschule und Vortragende am Berufsförderungsinstitut) Hintergründe und Ursachen der verschiedenen Gewalt- und Aggressionsformen aufzuzeigen.In meiner Berufstätigkeit werde ich immer wieder unmittelbar mit diesem Thema konfrontiert. Aufgrund von Nachforschungen stoss ich unter anderem auf nachstehende 'Headlines', die meine These bestätigen, dass die Gewalt- und Aggressionsproblematik gerade heutzutage mehr denn je der Mühe wert ist, in den Mittelpunkt eines besonderen Interesses und Überlegungen zu stellen.- Gewalt in den Schulen: Die Lehrer wollen Hilfe (Neues Volksblatt, 8.10.1993)- Schuss auf Schuldirektor: Jugend-Aggressivität wächst (Salzburger Nachrichten, 7.10.1993)- 15jähriges Mädchen von drei Mitschülern vergewaltigt (Kurier, 23.1.1993)- 'Mädchenbande' verprügelte Buben (Neue Zeit, 26.1.1993)- Brutalität im Pausenraum, Gewalt an Deutschlands Schulen: Es wird geprügelt, erpresst und gestohlen (Jugend, 13.2.1993)- Geil auf Gewalt (Politik, Falter 41/93)- Heimische Pflichtschullehrer: 80 Prozent klagen über Stress (Tiroler Tageszeitung, 15.2.1994)- Lehrer bricht das Schweigen: 'Ich kann einfach nicht mehr' (Kurier, 10.3.1993)- Tränengas in der Klasse: Schüler auf Intensivstation (Kleine Zeitung, 10.2.1996)Aufgrund meiner Nachforschungen kam auch eine Unmenge Not zum Vorschein, welche am Lebensgefühl vieler Jugendlichen nagt, lange bevor physische Gewalt überhaupt einsetzt. Diese Not schlägt sich in 'Verachtung in Blicken, Gesten und Worten, an Kälte in zwischenmenschlichen Beziehungen und an Desinteresse' nieder.Unsere Jugendlichen fühlen sich einfach im Stich gelassen. Wir Erwachsenen haben die Rahmenbedingungen für Gewalterscheinungen geschaffen und können jetzt nicht einfach nur zusehen. Jugendliche haben Sehnsucht nach Lösungen, und wir Erwachsene haben die Pflicht, ein Miteinander zu suchen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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