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Am Ernstthaler Stammtisch, Hörbuch, Digital, 1,...
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Am Ernsttahler Stammtisch (Ausgeräuchert)": Die Humoreske von Karl May ist eine frühe Erzählung Karl Mays. Die Humoreske wurde erstmals 1876 in "Illustrirte Chronik der Zeit. Jahrbuch der Ereignisse, Blätter zur Unterhaltung" im Verlag Hermann Schönlein in Stuttgart veröffentlicht. Bereits 1876 erfolgte ein Nachdruck im "Hermanner Volksblatt" in Missouri (jeweils unten den Titel "Ausgeräuchert"); In den Gesammelten Werken ist der Text seit 1927 unter dem Titel "Am Ernstthaler Stammtisch" in Band 47 "Professor Vitzliputzli" zu finden. Inhalt: Der Schmiedemeister Heinrich Halbermann erzählt, wie er damals zu seiner Frau gekommen ist: Marie, die Tochter des wohlhabenden Bäckermeisters Engel, "Engelbäcker" genannt, liebt ihn, soll aber einen anderen heiraten. Der misstrauische Engelbäcker lauert dem Paar auf und veranlasst Halbermann zur überstürzten Flucht. Dabei findet dieser einen "Schatz" französischer Laubthaler - gegen den er dann tatsächlich Marie zur Frau erhält. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Karlheinz Gabor. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/006394/bk_edel_006394_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 04.12.2020
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Musizieren gegen den Untergang
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"Schön ist scheiße" - mit diesem Wortspiel brachte der Dirigent Enoch zu Guttenberg sein künstlerisches Credo auf den Punkt. Guttenberg wollte das Publikum nicht unterhalten, sondern immer aufwühlen, erschüttern und aus der Gleichgültigkeit des kommerziellen Konzertbetriebes herausreißen. So gelangen ihm, dem "Bekenntnismusiker", unverwechselbare Interpretationen großer Werke des klassisch-romantischen Repertoires - zusammen mit seinem Orchester der KlangVerwaltung und der Chorgemeinschaft Neubeuern, die er als dörfliche Liedertafel gegen den Willen seines Vaters übernommen hatte und zu Weltruhm führte. Guttenberg eckte an, auch als Umweltschützer. Das Porträt eines Widerständigen.PressestimmenGeorg Etscheit schildert (...) sehr detailreich, aber auch mit Kritik, Humor und Distanz das Leben Enoch zu Guttenbergs. Zugleich gibt das Porträt in unterhaltsamem Stil einen interessanten Einblick in die vergangenen sieben Jahrzehnte deutscher Kulturgeschichte. (BR-Klassik vom 13.06.2020)Er mochte ihn. Aus jedem Satz spricht eine persönliche Zuneigung. Das ist nur allzu gut verständlich. Wer Enoch zu Guttenberg erlebt hat (...), konnte sich seinem unbeugsamen Idealismus und ethischen Humanismus nicht entziehen. (Marco Frei, Münchner Abendzeitung vom 15.06.2020)Etscheit schreibt flüssig, anschaulich und lebendig und formuliert griffige Zwischentitel: "Dirndl meets Laura Ashley" übertitelt er die Episode, als Guttenberg zusätzlich den großbürgerlich städtischen Frankfurter Cäcilien-Verein übernimmt. (Oberbayerisches Volksblatt vom 16.06.2020)Sehr gut, spannend (...), man liest es gerne, streckenweise fast wie einen Roman. Aber es ist eben doch alles Realität. (Jörn Florian Fuchs, Deutschlandfunk-Musikjournal vom 22.06.2020)Es ist die kundige Erinnerung an einen Künstler, der sich in ein fast schizophrenes Dasein zwischen Tradition und Protest manövriert hatte. All das wird in dieser Biografie plausibel herausgearbeitet (...). (Markus Thiel, Münchner Merkur vom06.07.2020)

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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Musizieren gegen den Untergang
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"Schön ist scheiße" - mit diesem Wortspiel brachte der Dirigent Enoch zu Guttenberg sein künstlerisches Credo auf den Punkt. Guttenberg wollte das Publikum nicht unterhalten, sondern immer aufwühlen, erschüttern und aus der Gleichgültigkeit des kommerziellen Konzertbetriebes herausreißen. So gelangen ihm, dem "Bekenntnismusiker", unverwechselbare Interpretationen großer Werke des klassisch-romantischen Repertoires - zusammen mit seinem Orchester der KlangVerwaltung und der Chorgemeinschaft Neubeuern, die er als dörfliche Liedertafel gegen den Willen seines Vaters übernommen hatte und zu Weltruhm führte. Guttenberg eckte an, auch als Umweltschützer. Das Porträt eines Widerständigen.PressestimmenGeorg Etscheit schildert (...) sehr detailreich, aber auch mit Kritik, Humor und Distanz das Leben Enoch zu Guttenbergs. Zugleich gibt das Porträt in unterhaltsamem Stil einen interessanten Einblick in die vergangenen sieben Jahrzehnte deutscher Kulturgeschichte. (BR-Klassik vom 13.06.2020)Er mochte ihn. Aus jedem Satz spricht eine persönliche Zuneigung. Das ist nur allzu gut verständlich. Wer Enoch zu Guttenberg erlebt hat (...), konnte sich seinem unbeugsamen Idealismus und ethischen Humanismus nicht entziehen. (Marco Frei, Münchner Abendzeitung vom 15.06.2020)Etscheit schreibt flüssig, anschaulich und lebendig und formuliert griffige Zwischentitel: "Dirndl meets Laura Ashley" übertitelt er die Episode, als Guttenberg zusätzlich den großbürgerlich städtischen Frankfurter Cäcilien-Verein übernimmt. (Oberbayerisches Volksblatt vom 16.06.2020)Sehr gut, spannend (...), man liest es gerne, streckenweise fast wie einen Roman. Aber es ist eben doch alles Realität. (Jörn Florian Fuchs, Deutschlandfunk-Musikjournal vom 22.06.2020)Es ist die kundige Erinnerung an einen Künstler, der sich in ein fast schizophrenes Dasein zwischen Tradition und Protest manövriert hatte. All das wird in dieser Biografie plausibel herausgearbeitet (...). (Markus Thiel, Münchner Merkur vom06.07.2020)

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ANA & BELA. Kölnisches Volksblatt
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ANA&BELA, das älteste Underground-Magazin Kölns erschien in 17 Ausgaben zwischen 1969 und 1971. Der Untertitel "Kölnisches Volksblatt" signalisiert die Ausrichtung auf Köln, die Politik, Unternehmen und Institutionen. Ein Dokument des Übergangs der APO aus der Universität in die Stadt. Ob WDR oder Kirche, DuMont und der Landschaftsverband, Industrie,Polizei, Verfassungsschutz oder Justiz sind Themen. Vor allem aber die Zustände in Psychiatrie und Heimen und der Kampf des SSK gegen diese Zustände. ANA&BELA ist ebenso Dokument für das kritische Engagement der Kölner wie Ausdruck einer alternativen Subkultur.Kassette mit dem Reprint der kompletten Zeitschrift von 17 Ausgaben im Originalformat inkl. Begleitheft mit Kommentar und Register

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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"Schön ist scheiße" - mit diesem Wortspiel brachte der Dirigent Enoch zu Guttenberg sein künstlerisches Credo auf den Punkt. Guttenberg wollte das Publikum nicht unterhalten, sondern immer aufwühlen, erschüttern und aus der Gleichgültigkeit des kommerziellen Konzertbetriebes herausreißen. So gelangen ihm, dem "Bekenntnismusiker", unverwechselbare Interpretationen großer Werke des klassisch-romantischen Repertoires - zusammen mit seinem Orchester der KlangVerwaltung und der Chorgemeinschaft Neubeuern, die er als dörfliche Liedertafel gegen den Willen seines Vaters übernommen hatte und zu Weltruhm führte. Guttenberg eckte an, auch als Umweltschützer. Das Porträt eines Widerständigen.PressestimmenGeorg Etscheit schildert (...) sehr detailreich, aber auch mit Kritik, Humor und Distanz das Leben Enoch zu Guttenbergs. Zugleich gibt das Porträt in unterhaltsamem Stil einen interessanten Einblick in die vergangenen sieben Jahrzehnte deutscher Kulturgeschichte. (BR-Klassik vom 13.06.2020)Er mochte ihn. Aus jedem Satz spricht eine persönliche Zuneigung. Das ist nur allzu gut verständlich. Wer Enoch zu Guttenberg erlebt hat (...), konnte sich seinem unbeugsamen Idealismus und ethischen Humanismus nicht entziehen. (Marco Frei, Münchner Abendzeitung vom 15.06.2020)Etscheit schreibt flüssig, anschaulich und lebendig und formuliert griffige Zwischentitel: "Dirndl meets Laura Ashley" übertitelt er die Episode, als Guttenberg zusätzlich den großbürgerlich städtischen Frankfurter Cäcilien-Verein übernimmt. (Oberbayerisches Volksblatt vom 16.06.2020)Sehr gut, spannend (...), man liest es gerne, streckenweise fast wie einen Roman. Aber es ist eben doch alles Realität. (Jörn Florian Fuchs, Deutschlandfunk-Musikjournal vom 22.06.2020)Es ist die kundige Erinnerung an einen Künstler, der sich in ein fast schizophrenes Dasein zwischen Tradition und Protest manövriert hatte. All das wird in dieser Biografie plausibel herausgearbeitet (...). (Markus Thiel, Münchner Merkur vom 06.07.2020)

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