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Gesammelte Gedichte und Prosa
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Georg Trakl: Gesammelte Gedichte und Prosa Gedichte (Ausgabe 1913): Entstanden 1909-1913. Erstdruck: Leipzig (Kurt Wolff) 1913. Einzelne Gedichte wurden zuvor bereits in Zeitschriften, vor allem in ´´Der Brenner´´ (Innsbruck), publiziert. Sebastian im Traum: Entstanden 1912-1914. Erstdruck: Leipzig (Kurt Wolff) 1914 (recte 1915). Die Mehrzahl der Gedichte wurde zuvor bereits im ´´Brenner´´ publiziert. Veröffentlichungen im ´´Brenner´´ 1914-15: Entstanden 1914. Erstdruck in: Der Brenner (Innsbruck), Bd. 8, 1914 bzw. in: Brenner- Jahrbuch 1915, Innsbruck 1915. Sonstige Gedichtveröffentlichungen: Erstdruck zwischen 1908 und 1914. Traumland. Eine Episode: Erstdruck in: Salzburger Volksblatt, 12.5. 1906. Aus goldenem Kelch. Barrabas: Erstdruck in: Salzburger Volksblatt, 30.6. 1906. Aus goldenem Kelch. Maria Magdalena: Erstdruck in: Salzburger Volksblatt, 14.7.1906. Verlassenheit: Erstdruck in: Salzburger Zeitung, 20.12.1906. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Georg Trakl: Das dichterische Werk. Auf Grund der historisch-kritischen Ausgabe von Walther Killy und Hans Szklenar bearbeitet von Friedrich Kur, München: Deutscher Taschenbuchverlag, 1972. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
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Gesammelte Gedichte und Prosa (eBook, ePUB)
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Georg Trakl: Gesammelte Gedichte und Prosa Gedichte (Ausgabe 1913): Entstanden 1909-1913. Erstdruck: Leipzig (Kurt Wolff) 1913. Einzelne Gedichte wurden zuvor bereits in Zeitschriften, vor allem in »Der Brenner« (Innsbruck), publiziert. Sebastian im Traum: Entstanden 1912-1914. Erstdruck: Leipzig (Kurt Wolff) 1914 (recte 1915). Die Mehrzahl der Gedichte wurde zuvor bereits im »Brenner« publiziert. Veröffentlichungen im »Brenner« 1914-15: Entstanden 1914. Erstdruck in: Der Brenner (Innsbruck), Bd. 8, 1914 bzw. in: Brenner- Jahrbuch 1915, Innsbruck 1915. Sonstige Gedichtveröffentlichungen: Erstdruck zwischen 1908 und 1914. Traumland. Eine Episode: Erstdruck in: Salzburger Volksblatt, 12.5. 1906. Aus goldenem Kelch. Barrabas: Erstdruck in: Salzburger Volksblatt, 30.6. 1906. Aus goldenem Kelch. Maria Magdalena: Erstdruck in: Salzburger Volksblatt, 14.7.1906. Verlassenheit: Erstdruck in: Salzburger Zeitung, 20.12.1906. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Georg Trakl: Das dichterische Werk. Auf Grund der historisch-kritischen Ausgabe von Walther Killy und Hans Szklenar bearbeitet von Friedrich Kur, München: Deutscher Taschenbuchverlag, 1972. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 18.06.2019
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Am Ernstthaler Stammtisch, Hörbuch, Digital, 1,...
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Am Ernsttahler Stammtisch (Ausgeräuchert)´´: Die Humoreske von Karl May ist eine frühe Erzählung Karl Mays. Die Humoreske wurde erstmals 1876 in ´´Illustrirte Chronik der Zeit. Jahrbuch der Ereignisse, Blätter zur Unterhaltung´´ im Verlag Hermann Schönlein in Stuttgart veröffentlicht. Bereits 1876 erfolgte ein Nachdruck im ´´Hermanner Volksblatt´´ in Missouri (jeweils unten den Titel ´´Ausgeräuchert´´); In den Gesammelten Werken ist der Text seit 1927 unter dem Titel ´´Am Ernstthaler Stammtisch´´ in Band 47 ´´Professor Vitzliputzli´´ zu finden. Inhalt: Der Schmiedemeister Heinrich Halbermann erzählt, wie er damals zu seiner Frau gekommen ist: Marie, die Tochter des wohlhabenden Bäckermeisters Engel, ´´Engelbäcker´´ genannt, liebt ihn, soll aber einen anderen heiraten. Der misstrauische Engelbäcker lauert dem Paar auf und veranlasst Halbermann zur überstürzten Flucht. Dabei findet dieser einen ´´Schatz´´ französischer Laubthaler - gegen den er dann tatsächlich Marie zur Frau erhält. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Karlheinz Gabor. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/006394/bk_edel_006394_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 29.03.2019
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Various - Schlager - Politparade (4-CD Box Set)
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4-CD Box (LP-Format) mit 32-seitigem Buch, 68 Einzeltitel. Spieldauer ca. 286 Minuten. Bekannt von Film, Funk, Fernsehen sind sie längst, unsere Starpolitiker - wie es sich für echte Show-Stars gehört. Ihre Tourneen haben, besonders zu Wahlzeiten, volle Häuser und ihre Einschaltquoten können sich sehen lassen. Alle vier Jahre wieder rüsteten sich die linksrheinischen Schwarz-, Rot- und Goldkehlchen zum letzten Gefecht. Da fliegen die Fetzen, da wackelt die Wand, da kracht´s im Gebälk, da bleibt kein Auge trocken. Kein Mikro ist vor ihnen sicher, kein Stimmband wird geschont, wenn es darum geht, Brusttöne der Überzeugung zum Klingen zu bringen. Wer Ohren hat, zu hören, der ahnte bereits bei den A-capellas im Bonner Bundeshaus, wie gut sich mit Volkes Stimme singen lässt. Ein Traum wurde Wirklichkeit: zu wortgewaltiger Rhetorik von ciceronischen Schliff gesellten sich Herr Rhythmus und Frau Melodie und schickten uns die Männer unserer Wahl direkt nach Haus in die gute Stube. Erst auf den heimischen Platten-Spieler, jetzt, des großen Erfolges wegen, auf den Hi-Tec-CD-Player: ´Wie die Alten singen´ - ´Pol(h)itparade 1´ (´Musik aus Studio Bonn´) - ´Pol(h)itparade 2´ (´Die Liedermacher aus Bonn´) - 2x ´Bonn apart´ und, gewissermaßen als rhetorisches Glanzstück des Polit-Satire-Pakets, ´Lübke ... redet für Deutschland´. Nun singen sie wieder - die Liedermacher aus Bonn. Aus sieben schwarzen Scheiben wurde eine CD-Box im Vierer-Pack geschnürt, mit den Highlights der Bonner Hitparade. Aufpoliert und reaktiviert Schmidt und Barzel, Scheel und Kohl, Dregger und Genscher, zu neuem Leben erweckt auch Lübke und Carstens, Wehner, Brandt und Strauß. Wahrlich, da ist Musik drin, wenn FJS unterhalb der Main-Gürtellinie die weißblaue Werbetrommel rührt: ´Deutschland braucht Bayern!´ Wer kommt schon aus dem Tritt, wenn Barzel den Widerstands-Tango intoniert oder Brandt sein ´Das ist gut!´ röhrt? Wer ist schon frei von rhythmischen Zuckungen, wenn ´Orgel´-Kanzler Helmut sein Laboratorium ´Etwas lernen, etwas leisten!´ schmidt-schnauzt? Für Eckhard Henscheid, den Cheftexter der ´Titanic´, gehören Volker Kühns Satire-Collagen, mit denen er die Bonner Politiker beim Wort nimmt, ´dauerhaft zu den Sternstunden der Sprechschallplatten-Geschichte´. Und so urteilt der Rest der Presse: Hervorragend (´Die Zeit´), Platte des Monats (´Pardon´), Prächtig gemacht! (´NRZ´), Barzel-Tango! (´Der Spiegel´), Unterhaltung mit Tiefgang (´Frankfurter Abendpost/Nachtausgabe´), Stark hitverdächtig (´Stuttgarter Nachrichten´), Mordsmäßig komisch (´TZ, München´), Pop-Platte des Jahres (´BZ, Berlin´), Schallplatten-Hit! (´Süddeutsche Zeitung´), Spaß mit doppeltem Boden (´Gong´), Ein Riesen-Spaß (´Konkret´), Auszeichnungswürdig (´Musikspiegel´), Echte Leistung (´Industrie- und Handels-Revue´), Zwerchfellmassagen ... Originellste Platte der Saison (´Petra´), Plattenknüller, Oratorium ohnegleichen (´Hamburger Morgenpost´), Marktlücke, eine echte Leistung (´Westdeutsche Zeitung´), Ein großer Jux (´Frankfurter Neue Presse´), Als Hit einfach Spitze (´Heilbronner Stimme´), Lachanfall - ohne Krampf und Kalauer (´Frankfurter Rundschau´), Starke Stücke (´Kölner Stadtanzeiger´), Umwerfendes Kabinettstückchen (´Funk- und Fernseh-Journal´), Alles authentisch (´Berliner Morgenpost´), Bombenidee (´Norddeutsche Rundschau´), Mammutproduktion (´Spandauer Volksblatt´), Hitparade-verdächtig (´Kölner Express´), Musterhaft hervorragend (´Münstersche Zeitung´), Eine echte Marktlücke (´Rheinische Post´), Originalton ohne Retusche (´Abendzeitung, München´), Gedächtnisstütze für Debattenfans ... eine Opera semiseria (´Münchner Merkur´), Tolle Idee in faszinierender Weise verwirklicht (´Neunkircher Stadtanzeiger´), Zu empfehlen (´Cellesche Zeitung´), Lacherfolg (´Discotheken-Rundschau´), Ein Heidenspaß (´Musik-Boutique´), Kühns Clou ist die Bloßstellung der Politphrase (´Die Schallplatte´), Handel meldet Ausverkäufe ... eine echte Dokumentation (´Musikmarkt´), Rarität (´Pro + Contra´), Das gab´s noch nie ... witziger Einfall (´Nördlinger Wochenblatt´), verschenken, massenweise (´Sing mit´), Fazit: Bonn erträglich (´Münchner Monat´), Eine Karikatur nach Noten (´Das deutsche Bildungsmagazin´), Ein Leckerbissen (´Braunschweiger Zeitung´).

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 19.02.2019
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Helmut Schleich - Kauf, Du Sau!
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Ja, genau. Sie haben schon richtig gehört. Sie sollen kaufen. Und wenn Sie nichts kaufen, fliegen Sie raus! Denn: Wer nicht flüssig ist, ist überflüssig. Und überflüssige Menschen haben im Paradies der schönen neuen Warenwelt nichts verloren. Die verschmutzen nur das Konsumklima. Aber Sie sollen nicht nur kaufen. Sondern auch verkauft werden. Nämlich für dumm. Weil Waren und Wahrheiten sich leichter unters Volk bringen lassen, wenn keiner zu genau hinschaut ? An jeder Ecke steht ein Maulheld, der die neueste Zukunftsidee anpreist: Egal ob Europa, Digitalisierung, 3D-Drucker oder künstliche Intelligenz ? überall Perspektiven, die keine sind. Oder zumindest nur für diejenigen, die auf dem Sonnendeck der Globalisierung sitzen. Das geht Helmut Schleich gehörig gegen den Strich. Und deshalb rückt der Münchner Kabarettist in seinem Programm ?Kauf, Du Sau!? der vom Kaufrausch narkotisierten Gesellschaft mit seinen zugespitzten Bosheiten zu Leibe ? bis die Konsumblase platzt! Helmut Schleich ist eine der markantesten Größen in der deutschsprachigen Kabarett-Landschaft. Das Fernseh- und Radiopublikum kennt ihn vor allem als Gastgeber seiner eigenen Polit-Kabarettsendung ?SchleichFernsehen?, die im Bayerischen Fernsehen und im Ersten läuft, sowie als Kolumnist des satirischen Wochenrückblicks ?Angespitzt? im Bayerischen Rundfunk. Egal ob auf der Bühne, im Hörfunk oder TV ? Helmut Schleich nimmt seine Zuschauer mit auf abenteuerliche Reisen in die Tiefen der deutschen Befindlichkeit und führt ihnen ganz nebenbei die ergötzlichen Absurditäten des Alltags vor Augen. Seine Soloprogramme wurden unter anderem mit dem Deutschen Kleinkunstpreis 2013, dem Bayerischen Kabarettpreis 2015 und dem Salzburger Stier 2017 ausgezeichnet. ?Wer vermutet hatte, dass Schleichs vorheriges Programm ?Ehrlich? kaummehr zu toppen sei, der wird eines Besseren belehrt. Süddeutsche Zeitung ?Schleich in Bestform, bissig, pointiert und am Puls der Zeit. Passauer Neue Presse ?Der Münchner Kabarettist ist (noch) politischer geworden. Münchner Merkur ?Helmut Schleich hat seinen Röntgenblick auf den Zeitgeist geschärft. Abendzeitung ?Schleich ist und bleibt ein begnadeter Wortklauber. tz ?Klug, pointiert, unterhaltsam. Südwest Presse ?Helmut Schleich vermag es trefflich, deprimierende Sachverhalte schreiend komisch zu kommentieren. Das Publikum hat wohl schon lange nicht mehr so schallend gelacht. Frankfurter Rundschau ?Schleich ist und bleibt ein pointierter Kabarettist und glänzender Unterhalter. Main-Echo ?Ein Feuerwerk der Boshaftigkeiten. Oberbayerisches Volksblatt www.helmut-schleich.de

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Stand: 18.06.2019
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Helmut Schleich - Kauf, Du Sau!
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Ja, genau. Sie haben schon richtig gehört. Sie sollen kaufen. Und wenn Sie nichts kaufen, fliegen Sie raus! Denn: Wer nicht flüssig ist, ist überflüssig. Und überflüssige Menschen haben im Paradies der schönen neuen Warenwelt nichts verloren. Die verschmutzen nur das Konsumklima. Aber Sie sollen nicht nur kaufen. Sondern auch verkauft werden. Nämlich für dumm. Weil Waren und Wahrheiten sich leichter unters Volk bringen lassen, wenn keiner zu genau hinschaut ? An jeder Ecke steht ein Maulheld, der die neueste Zukunftsidee anpreist: Egal ob Europa, Digitalisierung, 3D-Drucker oder künstliche Intelligenz ? überall Perspektiven, die keine sind. Oder zumindest nur für diejenigen, die auf dem Sonnendeck der Globalisierung sitzen. Das geht Helmut Schleich gehörig gegen den Strich. Und deshalb rückt der Münchner Kabarettist in seinem Programm ?Kauf, Du Sau!? der vom Kaufrausch narkotisierten Gesellschaft mit seinen zugespitzten Bosheiten zu Leibe ? bis die Konsumblase platzt! Helmut Schleich ist eine der markantesten Größen in der deutschsprachigen Kabarett-Landschaft. Das Fernseh- und Radiopublikum kennt ihn vor allem als Gastgeber seiner eigenen Polit-Kabarettsendung ?SchleichFernsehen?, die im Bayerischen Fernsehen und im Ersten läuft, sowie als Kolumnist des satirischen Wochenrückblicks ?Angespitzt? im Bayerischen Rundfunk. Egal ob auf der Bühne, im Hörfunk oder TV ? Helmut Schleich nimmt seine Zuschauer mit auf abenteuerliche Reisen in die Tiefen der deutschen Befindlichkeit und führt ihnen ganz nebenbei die ergötzlichen Absurditäten des Alltags vor Augen. Seine Soloprogramme wurden unter anderem mit dem Deutschen Kleinkunstpreis 2013, dem Bayerischen Kabarettpreis 2015 und dem Salzburger Stier 2017 ausgezeichnet. ?Wer vermutet hatte, dass Schleichs vorheriges Programm ?Ehrlich? kaummehr zu toppen sei, der wird eines Besseren belehrt. Süddeutsche Zeitung ?Schleich in Bestform, bissig, pointiert und am Puls der Zeit. Passauer Neue Presse ?Der Münchner Kabarettist ist (noch) politischer geworden. Münchner Merkur ?Helmut Schleich hat seinen Röntgenblick auf den Zeitgeist geschärft. Abendzeitung ?Schleich ist und bleibt ein begnadeter Wortklauber. tz ?Klug, pointiert, unterhaltsam. Südwest Presse ?Helmut Schleich vermag es trefflich, deprimierende Sachverhalte schreiend komisch zu kommentieren. Das Publikum hat wohl schon lange nicht mehr so schallend gelacht. Frankfurter Rundschau ?Schleich ist und bleibt ein pointierter Kabarettist und glänzender Unterhalter. Main-Echo ?Ein Feuerwerk der Boshaftigkeiten. Oberbayerisches Volksblatt www.helmut-schleich.de

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Stand: 18.06.2019
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Helmut Schleich - Kauf, Du Sau!
22,10 € *
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Ja, genau. Sie haben schon richtig gehört. Sie sollen kaufen. Und wenn Sie nichts kaufen, fliegen Sie raus! Denn: Wer nicht flüssig ist, ist überflüssig. Und überflüssige Menschen haben im Paradies der schönen neuen Warenwelt nichts verloren. Die verschmutzen nur das Konsumklima. Aber Sie sollen nicht nur kaufen. Sondern auch verkauft werden. Nämlich für dumm. Weil Waren und Wahrheiten sich leichter unters Volk bringen lassen, wenn keiner zu genau hinschaut ? An jeder Ecke steht ein Maulheld, der die neueste Zukunftsidee anpreist: Egal ob Europa, Digitalisierung, 3D-Drucker oder künstliche Intelligenz ? überall Perspektiven, die keine sind. Oder zumindest nur für diejenigen, die auf dem Sonnendeck der Globalisierung sitzen. Das geht Helmut Schleich gehörig gegen den Strich. Und deshalb rückt der Münchner Kabarettist in seinem Programm ?Kauf, Du Sau!? der vom Kaufrausch narkotisierten Gesellschaft mit seinen zugespitzten Bosheiten zu Leibe ? bis die Konsumblase platzt! Helmut Schleich ist eine der markantesten Größen in der deutschsprachigen Kabarett-Landschaft. Das Fernseh- und Radiopublikum kennt ihn vor allem als Gastgeber seiner eigenen Polit-Kabarettsendung ?SchleichFernsehen?, die im Bayerischen Fernsehen und im Ersten läuft, sowie als Kolumnist des satirischen Wochenrückblicks ?Angespitzt? im Bayerischen Rundfunk. Egal ob auf der Bühne, im Hörfunk oder TV ? Helmut Schleich nimmt seine Zuschauer mit auf abenteuerliche Reisen in die Tiefen der deutschen Befindlichkeit und führt ihnen ganz nebenbei die ergötzlichen Absurditäten des Alltags vor Augen. Seine Soloprogramme wurden unter anderem mit dem Deutschen Kleinkunstpreis 2013, dem Bayerischen Kabarettpreis 2015 und dem Salzburger Stier 2017 ausgezeichnet. ?Wer vermutet hatte, dass Schleichs vorheriges Programm ?Ehrlich? kaummehr zu toppen sei, der wird eines Besseren belehrt. Süddeutsche Zeitung ?Schleich in Bestform, bissig, pointiert und am Puls der Zeit. Passauer Neue Presse ?Der Münchner Kabarettist ist (noch) politischer geworden. Münchner Merkur ?Helmut Schleich hat seinen Röntgenblick auf den Zeitgeist geschärft. Abendzeitung ?Schleich ist und bleibt ein begnadeter Wortklauber. tz ?Klug, pointiert, unterhaltsam. Südwest Presse ?Helmut Schleich vermag es trefflich, deprimierende Sachverhalte schreiend komisch zu kommentieren. Das Publikum hat wohl schon lange nicht mehr so schallend gelacht. Frankfurter Rundschau ?Schleich ist und bleibt ein pointierter Kabarettist und glänzender Unterhalter. Main-Echo ?Ein Feuerwerk der Boshaftigkeiten. Oberbayerisches Volksblatt www.helmut-schleich.de

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