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Kasseläner Jungen
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Ab 1895 schrieb Philipp Scheidemann für verschiedene sozialdemokratische Zeitungen, seit 1905 auch für das Casseler Volksblatt in seiner Heimatstadt. Neben politischen Artikeln veröffentlichte er dort unter dem Pseudonym Henner Piffendeckel sonntäglich ab 1909 diese "Mundartliche Geschichderchen", die ab 1910 als Buch in mehreren Auflagen erschienen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Kasseläner Jungen
6,10 € *
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Ab 1895 schrieb Philipp Scheidemann für verschiedene sozialdemokratische Zeitungen, seit 1905 auch für das Casseler Volksblatt in seiner Heimatstadt. Neben politischen Artikeln veröffentlichte er dort unter dem Pseudonym Henner Piffendeckel sonntäglich ab 1909 diese "Mundartliche Geschichderchen", die ab 1910 als Buch in mehreren Auflagen erschienen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Kennen Sie Würzburg?
16,80 € *
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Madonnen, Skulpturen, Reliefs, Denkmäler, Brunnen, Fassadenmalereien, Sonnenuhren, Wappen - Würzburg ist reich an solch kleinen Kunstwerken, die in den meisten Fremdenführern nicht zu finden sind, obwohl sie die Stadt in liebenswert-typischer Weise prägen und überaus sehenswert sind. 180 dieser verborgenen Schätze präsentiert dieses Buch als kleine Bilderrätsel. Sie sind gedacht für alle Interessierten, für Touristen, Neuankömmlinge und Flaneure, aber auch für Würzburg-Kenner, die 'ihre' Stadt mit neuen Augen sehen und auf den zweiten Blick neu entdecken möchten.Die Idee zu diesem Buch geht zurück auf die beliebte Serie "Würzburg-Rätsel" von Dr. Hilmar Beck im "Volksblatt" in den Jahren 1991 bis 2009.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Kennen Sie Würzburg?
17,30 € *
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Madonnen, Skulpturen, Reliefs, Denkmäler, Brunnen, Fassadenmalereien, Sonnenuhren, Wappen - Würzburg ist reich an solch kleinen Kunstwerken, die in den meisten Fremdenführern nicht zu finden sind, obwohl sie die Stadt in liebenswert-typischer Weise prägen und überaus sehenswert sind. 180 dieser verborgenen Schätze präsentiert dieses Buch als kleine Bilderrätsel. Sie sind gedacht für alle Interessierten, für Touristen, Neuankömmlinge und Flaneure, aber auch für Würzburg-Kenner, die 'ihre' Stadt mit neuen Augen sehen und auf den zweiten Blick neu entdecken möchten.Die Idee zu diesem Buch geht zurück auf die beliebte Serie "Würzburg-Rätsel" von Dr. Hilmar Beck im "Volksblatt" in den Jahren 1991 bis 2009.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Wer war der Apostel Paulus?
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VorwortDas Christentum ist ohne das Wirken des Apostels Paulus nicht vorstellbar. Paulus hat durch seine Missionstätigkeit den Aufstieg des Christentums zur Weltreligion eingeleitet. Mit seinen im Neuen Testament gesammelten Briefen hat er der christlichen Theologie den Weg gewiesen. Fast zweitausend Jahre ist dies nun her; für uns heutige Leser ist der Zugang zu seinem Denken nicht leicht. Wir benötigen Hinweise zum Verständnis der Person des Apostels, zum speziellen Charakter seiner Schriften und zu deren religionsgeschichtlichem Hintergrund. Eine solche Einführung will das vorliegende Buch bieten.Es entstand vor rund sechzig Jahren. Dem Berner Theologen Martin Werner (1887-1964) war es ein Anliegen - neben seiner Tätigkeit an der Universität -, Themen der Theologie auch mit interessierten "Laien" zu besprechen. So wirkte er regelmäßig bei den "Arcegno-Wochen" mit, zu denen im "Campo Pestalozzi" im Tessin Mitglieder von Schweizer reformierten Gemeinden zusammenkamen. Im September 1956 behandelte M. Werner das Thema "Paulus". 1963/64 veröffentlichte er die Vorträge als Artikelserie im "Schweizerischen Reformierten Volksblatt".Da davon nur noch einige wenige Exemplare in Bibliotheken zugänglich sind, entstand das Vorhaben einer Neuausgabe. Martin Werners jetzt hundertjährig in Bern lebende Tochter, Frau Dr. Gertrud Hofer-Werner, gab dazu dankenswerter Weise ihre Erlaubnis. Der Text wurde an die geltenden Rechtschreibregeln angepasst sowie hier und da stilistisch bearbeitet. Bei der Abkürzung der biblischen Bücher waren die "Loccumer Richtlinien" maßgebend. Der Wortlaut der biblischen Zitate wurde in der von M. Werner gewählten Fassung belassen.Werner spannt einen weiten Bogen von geschichtlichen Fragen bis hin zur Bedeutung des Paulus für unser gegenwärtiges Christsein. Die Schlüssigkeit seiner Darstellung besticht. So ist die Lektüre anregend und weckt Interesse an einer weiteren Beschäftigung mit dem Apostel. Vielleicht ist Martin Werners Interpretation gerade heute aktuell: sie erschließt den von Christus ausgehenden Geist der Freiheit.Wuppertal, im April 2018Jochen Streiter

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Wer war der Apostel Paulus?
10,30 € *
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VorwortDas Christentum ist ohne das Wirken des Apostels Paulus nicht vorstellbar. Paulus hat durch seine Missionstätigkeit den Aufstieg des Christentums zur Weltreligion eingeleitet. Mit seinen im Neuen Testament gesammelten Briefen hat er der christlichen Theologie den Weg gewiesen. Fast zweitausend Jahre ist dies nun her; für uns heutige Leser ist der Zugang zu seinem Denken nicht leicht. Wir benötigen Hinweise zum Verständnis der Person des Apostels, zum speziellen Charakter seiner Schriften und zu deren religionsgeschichtlichem Hintergrund. Eine solche Einführung will das vorliegende Buch bieten.Es entstand vor rund sechzig Jahren. Dem Berner Theologen Martin Werner (1887-1964) war es ein Anliegen - neben seiner Tätigkeit an der Universität -, Themen der Theologie auch mit interessierten "Laien" zu besprechen. So wirkte er regelmäßig bei den "Arcegno-Wochen" mit, zu denen im "Campo Pestalozzi" im Tessin Mitglieder von Schweizer reformierten Gemeinden zusammenkamen. Im September 1956 behandelte M. Werner das Thema "Paulus". 1963/64 veröffentlichte er die Vorträge als Artikelserie im "Schweizerischen Reformierten Volksblatt".Da davon nur noch einige wenige Exemplare in Bibliotheken zugänglich sind, entstand das Vorhaben einer Neuausgabe. Martin Werners jetzt hundertjährig in Bern lebende Tochter, Frau Dr. Gertrud Hofer-Werner, gab dazu dankenswerter Weise ihre Erlaubnis. Der Text wurde an die geltenden Rechtschreibregeln angepasst sowie hier und da stilistisch bearbeitet. Bei der Abkürzung der biblischen Bücher waren die "Loccumer Richtlinien" maßgebend. Der Wortlaut der biblischen Zitate wurde in der von M. Werner gewählten Fassung belassen.Werner spannt einen weiten Bogen von geschichtlichen Fragen bis hin zur Bedeutung des Paulus für unser gegenwärtiges Christsein. Die Schlüssigkeit seiner Darstellung besticht. So ist die Lektüre anregend und weckt Interesse an einer weiteren Beschäftigung mit dem Apostel. Vielleicht ist Martin Werners Interpretation gerade heute aktuell: sie erschließt den von Christus ausgehenden Geist der Freiheit.Wuppertal, im April 2018Jochen Streiter

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Harun Farocki. Meine Nächte mit den Linken.
19,80 € *
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Meine Nächte mit den Linken erscheint als dritter Band der Schriften von Harun Farocki und macht alle veröffentlichten Texte Harun Farockis aus den Jahren 1964 bis 1975 zugänglich – viele davon zum ersten Mal seit der Erstveröffentlichung. Das Buch enthält Essays und Buchbesprechungen für das Spandauer Volksblatt, die Farocki mit Anfang zwanzig vor dem Beginn des Filmstudiums schrieb, es dokumentiert seine intensive Auseinandersetzung mit Agitation, Didaktik und Kybernetik um 1970 und lässt erkennen, wie die Zeitschrift Filmkritik zur zentralen Plattform seiner oft polemischen Analyse der filmkulturellen und politischen Landschaft der BRD wurde. Zugleich können die Texte als aufschlussreicher Kommentar zu Farockis Film- und Fernsehproduktionen dieser Jahre gelesen werden. Besonders Nicht löschbares Feuer (1969) und Der Ärger mit den Bildern (1973) finden eine Fortsetzung und Erweiterung in ausführlichen Essays.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Kasseläner Jungen
5,90 € *
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Ab 1895 schrieb Philipp Scheidemann für verschiedene sozialdemokratische Zeitungen, seit 1905 auch für das Casseler Volksblatt in seiner Heimatstadt. Neben politischen Artikeln veröffentlichte er dort unter dem Pseudonym Henner Piffendeckel sonntäglich ab 1909 diese "Mundartliche Geschichderchen", die ab 1910 als Buch in mehreren Auflagen erschienen.

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Stand: 26.02.2020
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Kennen Sie Würzburg?
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Madonnen, Skulpturen, Reliefs, Denkmäler, Brunnen, Fassadenmalereien, Sonnenuhren, Wappen - Würzburg ist reich an solch kleinen Kunstwerken, die in den meisten Fremdenführern nicht zu finden sind, obwohl sie die Stadt in liebenswert-typischer Weise prägen und überaus sehenswert sind. 180 dieser verborgenen Schätze präsentiert dieses Buch als kleine Bilderrätsel. Sie sind gedacht für alle Interessierten, für Touristen, Neuankömmlinge und Flaneure, aber auch für Würzburg-Kenner, die 'ihre' Stadt mit neuen Augen sehen und auf den zweiten Blick neu entdecken möchten.Die Idee zu diesem Buch geht zurück auf die beliebte Serie "Würzburg-Rätsel" von Dr. Hilmar Beck im "Volksblatt" in den Jahren 1991 bis 2009.

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Stand: 26.02.2020
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